Kleine erotische Geschichten

über die Verwandlung

vom Mann zur Frau

 

Ob Zwangsfeminisierung im BDMS oder der freie Wille:

Viele Männer und Trannies träumen davon eine Frau zu werden und in Rollen wie Teenie, Zofe, Hure oder Schwanzmädchen dabei zu schlüpfen. Im Internet auch unter forced feminization oder facial feminisation zu finden. Wie durch einen Zauber plötzlich eine begehrenswerte Frau zu sein ist hier der lang ersehnte leidenschaftliche Wunsch. Jeder lebt diesen fetischistischer Transvestismus anders aus und jedem erregt dabei ein anderer Gedanke der Transformation.

 

Unten warten viele erotische Kurzgeschichten auf Dich

Kostenlos, sofort lesbar und sehr heiß

Wenn Du scrollst siehst Du den Beginn der Geschichte an der farbigen Überschrift.

 

Ich helfe Dir dabei Deine Phantasien ganz alleine und geheim etwas auszuleben…

… in den nachfolgenden erotischen Geschichten verwandelt sich Jungs zu Mädchen und Männer zu Frauen – mal gewollt, mal unbewusst hineingedrängt oder durch eine erzwungene Feminisierung.

 

Über Feedback und Dankeschön freue ich mich auch sehr:

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Erotische Geschichten rund um die Feminisierung


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Nun endlich:

Viel Spaß beim Lesen



Die Geschichten sind chronologisch sortiert.
Einsendungen von anderen Autoren werden explizit als solche gekennzeichnet.


Meine Leidenschaft

Mit 18 Jahren entdeckte ich eine neue Leidenschaft an mir. Während ich im Internet surfte und mir dabei auf erotischen Seiten einen runter holte, entdeckte ich immer wieder das Thema der Analbefriedigung und es machte mich neugierig. Also fing ich beim nächsten Runterholen an mich dort mit dem Finger zu berühren, ich empfand es nicht als unangenehm. Beim nächsten Mal suchte ich mir in der Küche nach etwas geeignetem und fand einen Stößel aus Holz mit dem man sonst die Limetten beim Cocktail Mochito stößt. Jedenfalls schien er mir wunderbar geeignet. Mir war aber etwas mulmig zumute, also tränkte ich ihn förmlich in Gleitgel und ließ ihn langsam in meinen Anus gleiten. Es schmerzte gar nicht und es fühlte sich wunderbar an. Mein Schwanz erregte sich dabei und wurde steif. Er fühlt sich einfach unbeschreiblich an und jeder Mann, der das nicht mal probiert hat, der hat einfach etwas verpasst. Durch das umsichtige rein- und rausdrücken erlebte ich meinen ersten inneren Orgasmus. Danach fiel ich um und schlief ein, weil es so gut war. Diese unvergleichliche Befriedigung hatte bisher noch nicht mal eine Frau hinbekommen.

Ich kaufte mir verschiedene Dildos und Vibratoren und verwöhnte mich nun immer auch damit, denn es gab mir zur Abwechslung noch den völlig anderen Klick und eine unglaubliche Befriedigung. Ich merkte gar nicht, wie ich mich zunehmend immer häufiger auf diese Weise verwöhnte. Nun wurde ich leichtsinniger und es passierte eines Tages, dass ich einen Dildo nicht wieder weg räumte. Mein Mitbewohner meiner Wohngemeinschaft kam rein und na ja, ich konnte mich nicht mehr rausreden und gestand ihm meine Leidenschaft. Und daraufhin bot er sich an, dass er mir mal richtig seinen Schwanz hinten hinein stößt. Tja, es kam wie es kommen musste und so hatte ihn kurze Zeit später schneller drin als erwartet. Es war einfach geil. Ich genoss es unglaublich und fühlte mich so innerlich unglaublich befriedigt. Ihm gefiel es auch.

Zu der Zeit machte ich mir keinerlei Gedanken, ob ich schwul sein würde oder nicht, denn es zählte nur der Moment und der Genuss. Und so blieb es nicht bei dem einen Mal und er besorgte es mir wieder. Doch dann meinte er, dass er nur wieder machen würde, wenn ich mich am Körper komplett enthaaren würde. Das bräuchte er, denn er möchte wenigstens etwas Weibliches sehen, woran er sich so richtig aufgeilen kann. Ich tat dies und achtete von nun an darauf und es störte mich nicht weiter. Kurz vor dem Orgasmus musste ich aber immer ganz laut und tief stöhnen. Das war oft lauter, als er selber stöhnte und das gefiel ihm nicht. Ich sollte seufzen und eher devot wie eine Frau einen lauten hohen Seufzer am Ende abgeben. Und auch diesen Wunsch erfüllte ich ihm.

Sein Schwanz war sehr dick und er stieß immer kräftig in mich ein. Ich hatte nur einen kleinen Po. Es hatte nichts zum Anfassen oder Zupacken. Eines Tages brachte er eine Spritze mit und meinte, dass er mir nur einen rein schiebt, wenn ich diese vorher nehme. Nun wollte ich das gar nicht, aber ich war so geil darauf, dass ich nach zwei Tagen nachgab. Und nun spritzte er mich jedes Mal in den Po, bevor er in mich eindrang. Und mein Po wurde dadurch jeden Tag größer und voller. Ich bekam einen richtig vollen und runden Po und dann fing er dabei immer an drauf zu schlagen, während er in mich eindrang. Mich störte mein Po nicht weiter, aber ich musste mir andere Hosen kaufen. Mit meiner schlanken Figur musste ich mir Jeans Hosen mit breiter Hüfte kaufen.

In der kommenden Zeit bat er mich darum die Haare länger wachsen zu lassen. Immer wenn er in mich von hinten eindringt wollte er mich an den Haaren halten und daran ziehen. Und mir dabei auf den Po klatschen. Genauso wollte er es haben. Ich durfte ihm dafür auch seinen Schwanz blasen und ich war neugierig und tat das auch. Ich fand das geil und genoss es seinen warmen Saft zu schlucken. Danach stieß er in mich ein und besorgte es mir richtig.

Mit der Zeit wollte er mehr und er brachte Tabletten mit. Er wollte mich nur noch in mich eindringen, wenn ich diese eine Stunde vorher nehme. Ich würde dann viel geschmeidiger und williger sein und ihn noch fester spüren. Mir war es unangenehm, aber irgendwann war ich nach ein paar Tagen doch so scharf und so verdrängte ich es und ich nahm sie und eine Stunde später war der Orgasmus mit ihm noch geiler und einfach unglaublich. Ich spürte die lustvolle Steigerung und machte mir über die Nebenwirkungen keinerlei Gedanken. Und so gingen die Wochen ins Land und ich nahm vorher immer eine Tablette.

Eines Morgens erkannte ich, dass sich mein Körper zunehmend verändert hatte. Meine Haut war viel weicher und zarter, ich hatte Haare bis zu den Schultern in einem kastanienbraun und mein Po war voll und rund, während meine Taille noch dünner geworden war. Und an meinem Oberkörper entdeckte ich etwas wie eine Brust. Es schien so, als würde mir eine Brust wachsen. Ich sagte ihm das, doch er schmunzelte nur. Beim nächsten Befriedigen fasste er sie kurz vor dem Orgasmus an und es erregte so unglaublich. Und dann presste er die Brust mit seinen beiden Händen zusammen, so dass mittig ein kleiner Kanal entstand. Dort drang er mit seinen Schwanz ein. Ich fand das so toll, dass ich den Wunsch verspürte, dass sie noch etwas wachsen sollte. Und das tat sie dann auch.

Ich war in ihm verliebt, merkte ich. Ich konnte nur noch an ihn und seinen geilen Schwanz denken. Und meine Gedanken kreisten sich nur darum, wie ich es ihm so richtig besorgen und ihn glücklich machen kann. Eines Tages kam er auf mich zu und meinte, dass es wohl kein Zurück gäbe. Und es war klar, was er meinte. Ich sah aus wie eine Frau. Und er wollte mich auch zur Freundin nehmen. Jedoch musste ich dann weiter die Tabletten nehmen und eine Bedingung erfüllen. Ich müsste mich tagtäglich so geil und heiß anziehen, dass er schon bei meinen Anblick scharf wird. Enge Kleidung, tiefer Ausschnitt und offenes Haar mit vollen Lippen und langen Wimpern. Ich war so verrückt, dass ich das tat und zu seiner Freundin wurde. Und wenn wir die Straßen lang liefen, dann schauten die anderen immer zu mir und waren fast eifersüchtig wie heiß ich aussah. Von meinem kleinen Geheimnis erfuhr niemand etwas.



Tagebuch von meinem Leben als Frau

Vorwort: Die Geschichte soll keineswegs ein falsches Frauenbild in der Gesellschaft wecken, sondern durchaus provokant gesellschaftliche Klischee aufdecken und verblendete Männer vor der ein oder anderen taktischen Frauenstrategie warnen.

Als ich 12 Jahre alt war, da veränderte sich mein Leben schlagartig. Durch einen Autounfall meiner Eltern kam ich schwer verletzt ins Krankenhaus. Mein Lendenbereich wurde stark verletzt und meine Hoden mussten mir amputiert werden. Immer wieder versuchten Ärzte mein männliches Stück zu retten, aber am Ende blieb mir nur noch eine Wahl. Der Wechsel in das andere Geschlecht. Damals als Kind für mich ein Schock, doch ich hatte keine andere Möglichkeit und so fügte ich mich dieser Situation. Heue schreibe ich nun diese Zeilen und ich bin dankbar, dass mir dies passiert ist, denn ich hätte mein Leben ansonsten nie so genießen können.

Mit 14 Jahren war ich bereits körperlich eine Frau und die Verletzungen des Unfalls waren gut verheilt. Ich bekam eine sehr intensive Hormontherapie und das machte sich bei mir auch bemerkbar. Meine Brüste waren bereits viel größer als bei meinen Freundinnen und ich sah insgesamt sehr weiblich aus. Ich begann meine Weiblichkeit sehr zu betonen, lies mir lange Haare wachsen und schminkte mich bereits. Ich trug bereits damals eng anliegende die Figur betonende kurze Kleidung. Schon damals liebte ich diese großen Ohrringe und breite Gürtel. Ich erkannte, dass ich meine Weiblichkeit nutzen konnte, um einfach meine Ziele im Leben zu erreichen. Und durch die Hormone wurde ich mit sehr viel Weiblichkeit belohnt.

Nach meinem 16. Geburtstag wurde ich immer schlechter in der Schule. Ich sah den Sinn nicht für mein Leben, denn ich wusste, dass ich auch auf anderem Wege dorthin kommen konnte. Die Umstände ergaben sich, dass ich meinem Direktor einen blasen sollte. Er bot es mir an und ich war aufgeschlossen und neugierig. Nun, wie das weiterging, muss ich nicht sagen, aber danach wurde ich richtig gut in der Schule. Ich genoss es, dass ich durch mein Aussehen die Blicke der Jungs bekam und sie waren so geil, dass sie alles taten nur um mir mit zusammen zu sein. Ich brauchte kein Geld, denn sie luden mich überall ein und machten mir den Hof. Ich liebte dieses Machtspiel über sie. Und so investierte ich meine Zeit in mein Aussehen und lebte und liebte das Leben.

Ab 17 Jahren ging es dann richtig los. Ich hatte meinen ersten festen Freund. Das war ein Junge mit reichen Eltern aus der Nachbarschaft. Er schenkte mir Schmuck, Kleider und erfüllte mir Wünsche. Und je mehr ich ihm beim Sex seine Wünsche erfüllte, desto mehr bekam ich von ihm. Das war das erste Mal, dass ich erkannte, dass ich Männer mit Sex manipulieren kann. Und ich lernte, dass ich ihnen beibrachte mir treu zu sein und niemals in einer Beziehung mit mir zu onanieren. Das tat ich nicht wirklich, weil ich das wollte, sondern weil ich ihre sexuellen Gelüste unter Kontrolle hatte. Sie wurden dann noch notgeiler und taten alles, um mit mir Se zu haben. Ich konnte Forderungen stellen, sie an der Nase rumführen und verpackte das alles in einer naiven Art, aber insgeheim war das alles raffiniert von mir eingefädelt. Ich war das kleine naive Blondchen, dachten sie, aber ich lies sie in den Glauben.

Mit 18 rum war wohl die wildeste Zeit in meinem Leben. Ich trieb es mit den Männern und konnte sie an der Nase herum führen, wie es mir nur beliebte. Wenn ich keinen Bock mehr hatte, dann lies ich sie fallen und nahm den nächsten, denn es fanden sich schnell neue Männer. Täglich wurde ich von Dutzenden Männern angesprochen, deren Geilheit ihn oft unverkennbar in den Augen stand. Es waren aber auch knackige Jungs dabei, die machten mir Freude und ich genoss einfach den Sex in vollen Zügen. Diese Männer waren meine Befriedigung, zwischendurch nahm ich welche mit, um mein Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, denn ich lies mich von ihnen bezahlen. Dabei lernte ich ausgezeichnet, wie ich Männer manipulieren kann, damit sie das machen, was ich möchte. Die bekannte Schriftstellerin Ether Vilar hatte Recht, dass eine Frau nur regelmäßig ihre Vagina dem Mann zur Verfügung stellen muss und er ihr dann zu Füßen liegt. Es war damals eine wilde Zeit und ich wechselte die Männer ab und es machte einfach Freude. Ich hatte auch mal einen Romantiker dabei, aber ehrlich gesagt ist das zwar mal toll mit Kerzenschein, aber das Leben ist nun einmal kein Ponyhof. Außerdem war er so ein Träumer, dass er nicht arbeiten wollte und dann wäre es sogar soweit gekommen, dass ich hätte arbeiten müssen. Das wollte ich natürlich nicht. Und so achtete ich stets darauf reiche, einflussreiche und mächtige Männer mir zu wählen. Sie konnten ruhig älter als ich sein, sofern sie Anstand hatten, charmant und eloquent waren. Diese Männer mochte ich schon damals am meisten.

Zwischen 19 und 21 Jahren führe ich meine erste Ehe. Das war ein wohlhabender junger und naiver Mann, der tatsächlich an die wahre Liebe glaubte. Er meinte, dass er in mir die Frau für das Leben gefunden hätte, aber ich ließ ihn in den Glauben. Wow, was er alles hatte. Durch Börsenspekulation eine Yacht, eine große Villa und er wurde zu feinen Anlässen in der ganzen Welt eingeladen und wir flogen mit einem Jet dorthin. Ein Traum und ich setze geschickt meine Weiblichkeit ein, sprach ebenso von der großen Liebe und wir heirateten. Danach folgte stückweise ein sexueller Entzug meinerseits und ich beschäftigte mich wieder meinem anderen Partyleben und Dingen wie der Muse, die mir Freude machten. Maniküre, Wellness, am Stand räkeln und es mir einfach gut gehen lassen. Und mit 21 Jahren lies er sich freiwillig von mir trennen. Und ab da hatte ich bereits so viel Geld, dass ich nicht mehr arbeiten musste, was ich aus der Ehe mitnahm und regelmäßig überwiesen bekam.

Ab 22 Jahren wurde ich durch Geld und mein Aussehen überall eingeladen, zu den edelsten Feiern und Anlässen und ich stand schnell überall im Mittelpunkt. Einen One-Night-Stand nahm ich immer mal mit, denn er ermöglichte mir die Eingangstür zu manchen exotischen Feiern, mehr Macht oder Schmuck oder einfach ein besseres Leben. Ich brauchte mir um nichts Sorgen zu machen und konnte mich und mein Aussehen perfekt pflegen und mich aufhübschen, so dass ich immer im Blickfang war. Das Leben war wunderbar und dank sexueller Spielzeuge verwöhnte ich mich oft selber. Ich konnte es mir selber sowieso immer besser besorgen, als alle Männer der Welt, aber das konnte ihn ihnen natürlich nicht sagen. Meine Lust und sexuelle Leidenschaft konnte ich voll und ganz ausfalten.

Mit 24 Jahren heirate ich wieder und zwar einen Geschäftsmann der Extraklasse. Er ermöglichte mir ein wunderbares Leben, aber lies mir genügend Freiraum. Ich brauchte ihn nur regelmäßig nach der Arbeit zur Verfügung stehen, während ich es mir ansonsten gut gehen lassen konnte. Das ist so wie mit den meisten Männern heutzutage, die den ganzen Tag wie verrückt arbeiten und für die Frau zuhause das Geld mitbringen. Aber bei mir lohnte es sich richtig, der hatte richtig Knattern und ermöglichte mir jeden Wunsch. Mit der Zeit wurde seine Arbeit sehr intensiv und so sahen wir uns nicht mehr regelmäßig. Natürlich wollte ich meine Sexlust erfüllen, was er nicht konnte, und so trieb ich es mit anderen Frauen, dann war auch ein Mann dabei und dann dieser knackige junge Mann und ja, ich war untreu, aber ich war frei und genoss das Leben in vollen Zügen. Andere Frauen in der Gesellschaft versuchten sich stets mit Arbeit, Beruf und Selbstverwirklichung ins rechte Licht zu spielen, aber letztendlich hielten sie doch nicht lange durch. Der Mann will einfach auch eine Frau, die er dominant führen kann und Frauen, die nicht mitziehen, die bleiben früher oder später doch vereinsamt irgendwo. Aber dies war nicht mein Problem, denn mir ging es gut. Was andere Frauen im kleinen Rahmen machen, wie sie den Mann ausnutzen, das tat ich auf weit raffinierte und bessere Art.

Mein Mann wollte mit 27 Jahren Kinder haben und so probierten wir es und das ging natürlich nicht, aber das sagte ich ihm nicht. Also bestach ich einen Arzt und der behielt mein wahres Geheimnis für sich und bescheinigte mir Unfruchtbarkeit. Dann wurde mein Mann nervig und wollte einfach Kinder und wir adoptierten welche. Ich wollte aber keine, denn ich wollte mein Leben genießen, aber das konnte ich auch weiterhin. Die meiste Zeit kümmerten sich dann eingestellte Kindermädchen darum und nur in seiner Anwesenheit spielte ich ihm die tolle und herzliche Mutter vor. Und so erfüllte ich ihm das perfekte Leben von dem er immer träumte. Er träumte davon, weil es ihm als Kind von Müttern erzählt wurde, im Fernsehen vorgelebt, aber insgeheim hätte er es wohl doch am liebsten mit verschiedenen Frauen getrieben. Jedenfalls kümmerten sich, wie es nun einmal auch bei reichen Leuten, Prominenten und Superstars ist, die Nannys um die Kinder und ich konnte weiterhin mein wunderbares Leben führen und es mir gut gehen lassen.

Ich ging auf die 30 zu und merkte, dass ich nicht mehr ganz so jung und knackig aussah. Also fing ich an meinen Mann mehr und mehr zu manipulieren. Letztendlich brachte ich ihn so dazu, dass ich nicht machen musste und er sogar den Haushalt vorwiegend übernahm. Manchmal hatte er Lust auf Sex und meine Pussy war eigentlich auch schon feucht und geil, doch ich meinte, dass ich Kopfschmerzen hätte. Er glaubte es und so bekam ich meine Füße massiert, den Kopf gekrault und er verwöhnte mich. Und wenn er sich richtig Mühe gab, aber auch nur dann, ja dann verwöhnte ich ihn mit Sex und er durfte noch schnell mal in mich eindringen. Während ich ihm ein paar Minuten gab, war ihm gar nicht bewusst, dass er fast zwei Stunden mir zu Fußen lag und alles gab. Bloß das merken die Männer gar nicht, wie sie manipuliert werden und ich verrate es dir auch nur, denn ich bin ja selber ein Mann und dann bleibt das Geheimnis unter uns.

Nun vergingen die Jahre so und ich brauchte mein Leben nicht arbeiten und es ging mir wirklich ausgezeichnet. Ich verstehe nicht, warum einige Frauen der Meinung sind arbeiten zu wollen. Die haben verlernt, wie man einen Mann so richtig manipuliert und beeinflusst. Sie wollen Erfolg, bekommen dann von der Gesellschaft durch Gesetze auch ihre Jobs durchgeboxt, aber etwas für die Gesellschaft leisten sie nicht, denn fast ausschließlich Männer melden wissenschaftliche Patente an, schreiben intellektuell nachhaltige Bücher oder retten die Welt mal nebenbei, während sie über die Farbe ihrer Schuhe grübelt.

Jedenfalls kam der Tag an dem mein Mann starb. Die Natur hat sich das schon recht clever gedacht, dass der Mann vor der Frau stirbt, denn so bekam ich sein ganzes Vermögen für das er täglich hart gearbeitet hatte. Ich ging gedanklich in mich, schaute meinen älter gewordenen Körper an und lies meine Hände über meine Pussy streicheln und dachte mir: Pussy, Du bist echt Gold wert. Ohne Dich hätte ich es im Leben nicht so weit gebracht.



Wie ich die Frau meines Mannes wurde

*** Einsendung von Claudia ***

Wenn ich heute so als Witwe durch die Welt reise, fühle ich mich viel mehr als Frau als manch eine echte Bio-Frau. Was ist heute noch anders. Das ich keinen noch so potenten Mann Kinder schenken kann, das habe ich mit meinen gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen gemeinsam. Das geht nun einmal jeder Frau im besten Alter verloren. Das war auch das einzige was mich in meiner Jugend manchmal etwas störte. Aber viele junge Männer wollen Sex und keine Kinder, deshalb sind Frauen um die Fünfzig ihr Ziel. Und da habe ich heute ein besonders ausgeprägtes Verlangen. Viele verwitwete Bio- Frauen lassen sich heute oft gehen, legen wenig Wert auf ihr feminines Aussehen. Viele vermännlichen oft sehr und werden immer trockener. Mein Stolz ist und war es immer, seit ich Frau bin, immer auch als Frau aufzutreten. Noch heute sind viele auch junge und potente Männer sehr glücklich wenn ich mit ihnen eine aufregende Nacht verbringe. Ein Gleitmittel habe ich immer in der Handtasche. Und keiner merkt, dass ich einstmals ein Mann war.

Geträumt habe ich schon seit meiner Kindheit, ein Mädchen zu sein, aber es war mir nun einmal „Einer“ gewachsen. Die Pubertät war fürchterlich aber nicht zu ändern. Männer wollte ich aber auch nicht, da spielte ich schon lieber mit Mädchen. Gesehnt habe ich mich oft nach schönen Mädchensachen, besonders die Unterwäsche hatte es mir angetan. Mit gerade 18 Jahren ging ich in eine andere Stadt. Ich wollte was erleben aber war erst mal einsam. Jetzt konnte ich aber meinen Traum verwirklichen und Mädchenwäsche kaufen. Selbst zum Schlafen zog ich ein süßes kurzes Hemdchen an.

Eines Tages ging ich abends in ein Lokal zum Essen. Ich hatte mir unter meinen Anzug Strapse und hautfarbende Strümpfe angezogen. Ich fühlte mich wie im siebenden Himmel. Ein Tisch für mich alleine fand ich nicht, aber einen Platz an einem Tisch, an dem ein etwas konservativer Herr mittleren Alters mit einer flotten aber vielleicht mir gegenüber etwas älteren jungen Frau saß. Also kaum jemand der mich so sehr interessiert hätte.
Beide suchten sehr schnell mit mir das Gespräch. Ich merkte, dass beide an mir Interesse zeigten. Warum wurde mir erst viel später klar. Mit meinen 18 Jahren war ich sehr schlank, hatte recht dünne Arme und schmale Schultern. Mehr feminin als maskulin, was ich meinen heimliche Spielchen schon als förderlich an zu sehn was. Aber bei Frauen war es das weniger. Ich wäre zwar gern eine Frau gewesen und hätte mich auch gern so richtig von einem Typen fi***n lassen aber als Mann mit einem Mann, das konnte ich mir nicht vorstellen. Meine Tischnachbarn erzählen mir recht freimütig, dass sie nicht Vater und Tochter sondern Onkel und Nichte waren.
Dass sie, als ich mich an den Tisch setzte, sofort einen Gedanken hatten, erfuhr ich wie gesagt erst viel später. Onkel Manfred war Arzt, ein erfolgreicher plastischer Chirurg und Nichte Margit war Maskenbildnerin beim Fernsehen.
Ihre Gespräche nahmen einen besonders freundlich Charakter an, als sie mitbekamen, dass ich alleine in der Stadt lebte und auch beruflich noch nicht so richtig Fuß gefasst hatte.
Naiv wie ich war ahnte ich nicht böses, sondern freute mich über meine neue Bekanntschaft. Manfred war sehr freundlich zu mir, nahm auch ab und an im Gespräch meine Hand. Was mir immer wie ein kleiner elektrischer Schlag vorkam. Naiv wie ich war, erkannte ich das Signal nicht. Margit kam manchmal mit ihrem Fuß untern Tisch meinen Bein recht nahe. Auch ich nahm die Gelegenheit war ihr etwas näher zu kommen. Ich glaube dabei hat sie auch mitbekommen, dass ich Strapse und Damenstrümpfe trug. Nach einer Flasche Wein, die Manfred spendierte wurde ich fürs Wochenende in Manfreds Villa eingeladen. Margit wollte auch da sein. Manfred lebte dort alleine, seine Frau hatte ihm erst vor kurzen verlassen. Ich ahnte nichts böses, mein kleiner Freund hoffte eventuell auf einen kleinen Fi** mit Margit.

Das Wochenende kam und ich machte mich mit der Straßenbahn auf den Weg. Es war Sommer und ich hatte einen engen leichten Pullover und eine helle Sommerhose angezogen, die auch recht eng anlag und meinen kleinen Freund sichtbar machte. Manfred kam zum Gartentor und holte mich ab. Er war standesgemäß etwas konservativ angezogen. Er trug ein Weises Hemd, helle Anzughose und Krawatte, eben etwas konservativ. Margit trug ein ganz leichtes, weites und wenig verhüllendes Sommerkleid, das obendrein ausgesprochen kurz gehalten war. Nach einem Glas Wein und etwas Konfekt wurde ich in ein Gespräch verwickelt. In dem es um Margits Beruf ging. Neugierig wie ich war stellte ich viele Fragen, was man so alles mit den Mitteln der Maske aus Menschen machen könne.
Margit erzählte, dass sie ihre Utensilien oben im Haus habe. Manfred kam plötzlich auf den Gedanken, Margit solle doch mal an mir demonstrieren, was sie so alles drauf hat. Ich fand es toll, aber als ich merkte, dass sie mich zu einer jungen Frau um schminken wolle, wurde ich doch verlegen. Sie merkte mein Sträuben und flüsterte mir ins Ohr, ich solle mich doch nicht so zieren, sie habe doch gemärkt, dass ich neulich schon Damenwäsche getragen hätte. Ich fühlte mich ertappt aber die Vorstellung meine heimlichen Träume mal ausleben zu können gewann bei mir die Oberhand und war recht reizvoll. Außerdem schaute sie mir so tief in die Augen, dass ich hoffte, auch ihr dabei etwas näher zu kommen. Dass es für Manfred mehr als ein Spaß war konnte ich noch nicht wissen. Für ihn war es Teil eines Planes vielleicht auch eines Experimentes. Er hatte längst gemerkt, ich stand nicht auf Männer, aber als Frau würde ich bestimmt devot genug sein, mich von einem Mann zur sexgeilen Frau erziehen zu lassen. Beruflich reizte ihm noch der Gedanke sich mit chirurgischen Mitteln eine devote Partnerin, die jung und geil war zu schaffen, welche seinen Haushalt führte und ihm immer zu Diensten sein würde. Vielleicht eine kleine Rache für seine geschiedene Frau, die sexuell immer zu ihm auf Abstand stand.

Also ging ich sehr naiv, mit einer völlig falschen Vorstellung mit Margit zu ihren Schmink-Utensilien. Ihre ersten Anweisungen waren, wenn es was werden soll, müsste ich erst einmal in die Badewanne. Mit einen Enthaarungsmittel, das sie den Wasser zugab wurde ich von Oben bis Unten enthaart. Ich war erschrocken und meine Haut brande etwas aber eine feine Creme machte sie wieder zart wie die Haut einer Frau. Beim Abrubbeln der Haut, meldete sich mein kleines Schwänzchen. Monika meinte, den müssen wir aber mal richtig entleeren und begann ihn zu Wi***en. Ihr ohnehin kurzes Kleid lies dabei den Blick auf ihren Slip zu. Das machte mich geil und ich spritzte auch gleich auf ihre Schenkel. Sie lächelte mich an und sagte nur, so einen süßen Slip bekommst du auch gleich und andere Freuden dazu. Als ich mich vor den Spiegel setzte, erschrak ich denn ich hatte weder Augenbraun noch Haare auf dem Kopf. Zuerst so kommentierte sie, bekommst du fast echt aussehende Brüste Größe C angeklebt. Die bleiben auch bei Nacht dran, wenn du dein Flatterhemdchen trägst. Und wie gehen sie wieder ab habe ich gefragt, da musst du schon vier Wochen warten, grinste sie, nachdem sie bereits festgeklebt waren. Noch hielt ich das für einen Spaß. Nun zog sie mir einen schwarzen BH und einen passenden Slip, eher ein Slip ähnliche Mieterhose über. Sie wollte nun auch mein Schwänzchen schön verpacken, aber der wurde schon wieder Steif. Na dann wollen wir ihn nochmal leeren sagte sie, aber Onkel Manfred sollte dann mal eine kleine Pille für dich suchen, damit das aufhört.

Nun begann sie mit dem Schminken, dass brauchte seine Zeit und mir wurde immer sinnlicher zumute. Ich staunte was da so mit mir passierte. Immer femininer wurde mein Gesicht, die Augen immer leuchtender, die Wangenknochen weicher und die Lippen sinnlicher. Mit solchen Lippen musste man einfach Küssen. So ein Gesicht würde mit Sicherheit auf Männer wirken. Die möchte ich dann mal beim Tanzen erleben und ich hatte bald Gelegenheit dazu.
Was begann ich da zu denken, es machte sich der Wunsch bei mir bemerkbar, einen Mann Befriedigung zu schenken. Schon wieder meldete sich mein kleiner Mädchenschwanz, aber er war in den engen Slip gut eingesperrt.
Zum Schluss noch eine blonde Perücke mit halblangem Haar welche auf den Schultern bei jeder Kopfbewegung kitzelten. Sie reichte mir jetzt hauchzarte Strümpfe und Strapse die musste ich selbst anziehen, dass kannst du doch schon, war ihr Kommentar. Der Höhepunkt war ein Sommerkleid mit weitem Rock und einen Oberteil das bis zum Hals ging, dort in einem breiten Band endete, welches hinten geschlossen wurde und im Rücken weit offen wahr. Ein Wahnsinnsgefühl beim Tanzen. Nur Schuhe in meiner Größe fehlten. Ich sah aber auch mit meinem flachen Schuhen perfekt aus. Denn Slipper wie ich sie an hatte trugen ja auch Frauen. Als wir so in den Garten zurück gekommen sind war Manfred beeindruckt. Er gab mir einen Handkuss und behandelte mich von nun an wie eine Dame. Er machte mir immer zu Komplimente und ich fühlte mich wie im siebenten Himmel. Meine Gedanken kreisten, war ich noch Mann oder schon Frau, denn meine Gefühlswelt änderte sich augenblicklich, ich konnte es nicht fassen. Der BH ließ meine Oberweite richtig zur Geltung kommen. Margit war stolz auf ihr Werk und ich hatte schon fast ihre geile Hand an meinen Schwänzchen vergessen. Der Wunsch, sie zu Fi***n war gar nicht mehr da.

Manfred sah ich plötzlich mit völlig anderen Augen. Er war nicht mehr der etwas konservativer Herr, über den ich vorher sogar etwas gelächelt hatte, er war ein Prinz mit besten Manieren und ich hatte nur einen Wunsch, ihn Glücklich zu machen, ihn Befriedigung zu verschaffen mich ihm unter zu ordnen. Ich merkte gar nicht, dass das zu seinem Plan gehörte, mich zu seiner Liebessklavin zu verwandeln, die ihm in allen Situationen immer zu Diensten war. Das fraß sich mit jedem Kompliment in mein Gehirn. Seine Nichte Margit war da, um mich in alle Fassetten zu einer Schönheit von Frau zu machen und mich zur perfekten Dienerin in Haus und Bett einzuarbeiten. Von Stunde zu Stunde wuchs somit mein Verlangen, noch heute ihm als Frau zu Diensten zu sein. Ich hoffte er begehrte mich auch so. Ich wünschte mir nichts Sehnlicheres als noch heute von ihm genommen zu werden. Was war da geschehen, ich hatte noch mein Schwänzchen und sehnte mich doch nur noch devot für diesen Mann da zu sein, von ihm genommen zu werden. Es wäre mir nicht mal in den Sinn gekommen auch ihn zu Fi***n. Mein Schwänzchen war Nebensache geworden. Auch Margit sah ich plötzlich nur noch als Schwester. Auch die Hoffnung, sie zu Fi***n hatte ich verdrängt. Für jeden Dienst den ich ihm erwiesen habe, wie für Haushaltsverrichtung bekam ich Lob und kleine Küsschen.

Als der Abend im Garten zu Ende ging legte er mir den Arm um die Schulter und ich ging widerstandslos mit ihm ins Schlafzimmer. Dort nahm er mich in die Arme und seine Zunge kam fordernd in meinem Mund. Sofort erwiderte ich dies und spürte nun auch den großen Lümmel in seiner Hose. Was einem Mann Freude macht, wusste ich natürlich als Mann und so begann ich seine Eichel zu verwöhnen und er verlor keine Zeit mir meine Jungfernschaft zu nehmen. Er cremte meine Rosette etwas ein, ich spürte seine Finger wie er mein Fö******n dehnte. Es dauerte nicht lange und er umfasste mein Becken fest, ich spürte mit etwas Schmerz sein erstes Eindringen. Mit viel Gefühl und steigenden Rhythmus kam er zum Orgasmus. Fast gleichzeitig spritzte auch ich, obwohl mein kleiner gar nicht mit einbezogen war. Ein herrliches Gefühl als es in mir spritzte. Nun wusste ich, ich hatte meinen Mann glücklich gemacht. Und das könnte so bleiben.
Als ich erschöpft in die Kissen gesunken war gab er mir eine Spritze in den Arm und versprach mir, dass er eines Tages gedenke mich zu heiraten, denn heute wäre unsere Verlobungsnacht. Sollte ich da widersprechen? Keine richtige Frau hätte er so schnell für sich gewinnen können wie mich Träumer vom Leben als Frau.

Am nächsten Tag kam Margit an mein Bett, na Schwesterchen wie fühlt du dich als frisch entjungferte Frau. Ich habe gehört, Manfred hat dir gestern noch seine Glückshormone gespritzt. Nun wird dein kleiner Freund bald keine Probleme mehr machen. Sie überreichte mir einen recht ansehnlichen Analpflug. Heute werde ich dich noch schön machen aber bald werden die Glückshormone deine Schönheit perfektionieren. Ich verstand nichts. Geduscht, geschminkt und in einem engen recht kurzem Kleid richtete ich gemeinsam mit Margit das Frühstück. Erst dann kam Manfred. Nach dem Frühstück führte Manfred mit mir ein recht dominantes Gespräch, bei dem ich wohl gar nicht mehr gefragt wurde.
Du hast uns berichtet, dass du hier beruflich noch keinen Fuß gefasst hast. Ich möchte, dass du hier in meiner Villa die Hausfrau bist, dich immer schön machst, das auch die Nachbarn neidisch werden und du lernst, was es heißt Frau zu sein. Deine Männersachen brauchst du nicht mehr. Deine Wohnung werde ich kündigen. Margit hilft erst einmal dabei, dass du deine Frauen Pflichten lernst, wird aber bald wieder ihren beruflichen Pflichten nachgehen. Täglich bekommst du von mir eine Spritze, damit du in deinen Frauenkleidern nicht immer einen Steifen bekommst. Du kannst ausgehen aber du trägst nur noch Kleider. Am Abend will ich mich an deinen Dessous erfreuen. Bald bekommst du auch einen Ausweis und heißt ab sofort Claudia. Möchtest du das? Warum sollte ich nein sagen. Ich glaube ich hatte auch keine Wahl.
Was hätte mir besseres passieren können, ich war versorgt, keiner merkte dass ich ein Mann war und auch zu den vielen gesellschaftlichen Anlässen war ich die Frau an seiner Seite. Schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, die Spritzen haben nicht nur meinen Kleinen außer Gefecht gesetzt sondern auch meinen Körper weiblich gemacht. Als die künstlichen Brüste sich nach einem Monat ablösen ließen, hatte ich darunter schon schöne eigene Brüste, die mir beim Fi***n viel Freude machten. Eines Tages, ich war manchmal etwas depressiv wenn ich Feindinnen so beim Schwimmen sah weil da doch noch was falsches an mir war, bestellt mich Manfred in sein Krankenhaus. Er nahm mich mit in die Frauenabteilung und ich sollte auf den Gynäkologen - Stuhl klettern. Ich schaute ihn an und er blieb bei seiner Forderung. Er griff zu einer Spritze und mehr weiß ich nicht mehr.

Als ich erwachte waren Tage vergangen. Ich saß wieder auf den Stuhl und er hielt einen Spiegel so dass ich mich zwischen den Beinen sehen konnte. Was war das. Ich sah eine Muschi und sonst nichts mehr. Als alles abgeheilt war, nahm er mich in alle drei Löcher und ich verlor fast das Bewusstsein vor Glück. Die Hochzeit war ein Ereignis was ich nicht vergesse. Die Gäste wussten nichts von meiner Verwandlung. Auch Margit war mit einem Mann anwesend, sie teilte unser Geheimnis, er nicht. Aber er hat mich am kommenden Tag richtig durchgef****t, als Manfred mit Margit, die sich lange nicht gesehen hatten, auf einen Sparziergang waren. Mein Mann war je 25 Jahre älter als ich. Er war sehr dominant und wollte fast jeden Tag mit mir Fi***n. Wir probierten alle Stellungen des Kamasutra. Als ich 55 Jahre war, verstarb er bei einem Fi*K mit mir in einem Hotel in Spanien. Und jetzt bin ich eine glückliche Witwe, die nur noch junge Kerle mit ins Bett nimmt.



Mein erster Urlaub - allein und mit wundersamer Wiederkehr

*** Einsendung von SB ***

Es kam die Zeit als ich mit meiner Freundin in den Sommer-Urlaub fahren wollte. Julia und ich waren schon über 5 Jahre zusammen. Eigentlich wollte ich sie im Urlaub fragen, ob sie meine Frau werden will.

Aber irgendwie kam alles anders.

Ich buchte schon zu diesem Anlass vor einem halben Jahr in einem polnischen Luxushotel in den Masuren ein teures Zimmer. Das Prospekt versprach unglaubliche Stunden in dem geheimste Wünsche wahr werden können, wenn man noch auf Träume einlässt. Auch wurde ein Fachgeschäft in Berlin für Damenbekleidung beworben, in dem geheimste Männerträume erfüllt werden.

Bei der Buchung des Hotelzimmers musste man aber bereits 50% im vor hinein Anzahlen, die man bei nicht Anreisen auch nicht wieder zurück erhält. Ich hatte zuvor etwas Bauchschmerzen bei der Überweisung der Vorauszahlung von 5000,00 € nach Polen, aber was solle schon passieren und ich wollte Julia ja auch überraschen.

Aber eine Woche vor unserem Urlaub passierte es, aus einer Nichtigkeit kam es zum Streit und ein Wort kam ins Andere.

Wir saßen beim gemeinsamen Frühstück, als ich zu ihr, als wir im Gespräch auf die Urlaubsvorbereitungen kamen, sagte, dass sie sich zum Urlaub ruhig etwas mehr sexy Klamotten mitnehmen solle.

Ich wollte, dass sie sich im dem beworbenen Geschäft mal etwas nettes kauft ;) , an dem ich auch Freude hätte.

Da fragte sie schnippisch und eingeschnappt: „Gefalle ich dir etwa nicht mehr, sehe ich dir nicht sexy genug aus!!??“

Aber alles, was ich erwiderte, war irgendwie falsch.

Dann knallten die Türen und es war ruhig in der Küche.

Ich kümmerte mich nicht weiter drum und räumte das Frühstück ab.

In den 5 Jahre war man, wie soll ich sagen, daran gewöhnt, sie werde sich abregen und der Sex zur Versöhnung ist ja auch immer Super ;) .

Als ich in der Küche fertig war und mich in der Wohnung umsah, war Julia weg.

Ein Zettel auf dem Tisch im Wohnzimmer:

"Ich bin zu meinen Eltern, Ruf nicht an und Fahr mir nicht hinterher, ich will meine Ruhe -und dir - viel Spaß im Urlaub!!!

Gruß Julia"

Oh, das ist ernst dachte ich, aber sie wird schon zur Vernunft kommen, dachte ich.

Die Woche verging, aber sie meldete sich nicht.

In der Woche bereitete ich aber alles soweit für den Urlaub vor, packte meine und ihre Sachen zusammen.

Auch fuhr ich ein Tag vor der Fahrt in den Urlaub nach Berlin, in das besagte Geschäft in dem „Männerträume wahr werden“, um mich etwas umzusehen und ein paar Klamotten für "Julia" zu kaufen, in denen ich sie gern mal sehen wollte.

Ich fand den von außen kleinen und unscheinbaren Laden auf einem Hinterhof, doch drin angekommen, -wow- hier war alles anders - riesig und aufregend, voll von magischen Düften, Musik und Lichteffekten. Der Laden war mehrere Stockwerke in die Erde gebaut.

Ich suchte die Unterwäsche-Abteilung, aber ich hatte noch nicht so Wäsche für Julia gekauft und so schaute ich mich unsicher um.

Eine junge attraktive Verkäuferin sprach mich an und fragte ob sie mir helfen könne?

"Ich bin auf der Suche nach ...."

Sie sprach für mich weiter: ... aufregender Unterwäsche für ihre Freundin in der sie sie mal ordentlich besor.... wollen?"

Ich grinste verlegen und wurde sicher ein wenig rot.

Mein Gott ist das peinlich, dachte ich.

Wenn Julia auch etwas von dieser Frivolität hätte, so gingen meine Gedanken auch weiter.

Sie zeigte mir ein weißen Tanga, ein gewisses aufregendes "Nichts" und ein Hemdchen für 300,00€, da ich merkte, wie mich der Anblick und der Gedanke erregte, willigte ich dem Kauf gleich zu.  Sie bemerkte nur noch: „die Teile sollten passen, wenn ihre Freundin annähernd meine Figur hat. Ich habe sie schon mal anprobiert.“

Aber die kleine überaus attraktive Verkäuferin, mit ihren langen blonden Haaren, sie muss noch eine Auszubildende und erst 17 - 18 gewesen sein, merkte ebenfalls gleich, dass ich nicht mehr groß nachdachte und dass sie mir mehr verkaufen könne.

Jetzt sollten sie nur noch einen passenden BH und Nylons dazu kaufen, sagte sie?

"Wie groß ist die Körbchengröße ihrer Freundin" Hörte ich sie fragen. Ich konnte keine rechte Antwort geben eine gute Handvoll stotterte ich, sie lachte und fragte: "Meine oder ihre Hand?" Sie zeigte mir einen sexy Spitzen-BH, der passt mir auch sagte sie grinsend und das sind noch einmal 80,00€.

Jetzt zu den Nylons -"Strumpfhose oder Strümpfe Schwarz oder Braun...?"

Ich weiß nicht, irgendwie verwandelte sich Julia gedanklich mehr und mehr in die kleine sexy Verkäuferin, denn ich sagte: "Ich denke, Julia hat so sexy lange Beine wie Sie."

Da lachte sie laut auf und sagte: "Ich heiße auch Julia und ich würde schwarze und Naturbraune Strümpfe und Strumpfhosen aber im Schritt offen tragen."  Sie zwinkerte mir zu, sagte zu mir: „die passen mir“ und so packte sie mir ein paar schwarze und braune Strümpfe und jeweils eine Strumpfhose "mit dem gewissen Kick“ ein.

Ich hörte jetzt, als sie weitere 120,00 € eintippt, "jetzt fehlt ihnen nur noch der passende Rock und Bluse und die Schuhe. Soll ich sie hierzu auch beraten?"

Ich bejahte es.

Ich folgte ihr und sie ging auf den Ständer mit dem Miniröcken aus  Nappaleder zu sie schnappte sich gleich ein und hielt ihn sich vor ihr Becken, dass nur knapp bedeckt wurde.

Ein geiler Anblick dachte ich.

„Oh, der kostet aber 350“ sagte sie. „Egal - jetzt ist es auch egal, er sieht ja Super sexy aus“ sagte ich.

Jaaaa  und die Trägerin fühlt sich dann auch so darin, versicherte sie mir zuzwinkernd.

"So das haben wir, ich zeige ihnen nun noch eine passende Bluse zu dem Outfit" und grinste mich an.

Ich folgt ihr zum nächsten Abteilung.

Sie ging vor mir und hatte einen aufregenden weiblichen Gang in ihren hohen Pumps und sexy Nylons mit Naht kamen ihre langen Beine sehr zur Geltung.

Ich spürte wie mein Schwanz zum Ständer wurde.

Zielsicher griff sie eine Bluse aus dem Regal. "Soll ich sie für sie anprobieren?"

Ohne meine Antwort abzuwarten verschwand sie in der Umkleidekabine. Sie sah in der Figurbetonten weißen Bluse umwerfend aus, ihre prallen Brüste füllte die Bluse klasse aus.

Ich würde dir gern die prallen Brüste massiert, dachte ich, als ich dem Kauf für

150,00 € einwilligte.

„Ich sehe, es gefällt ihnen“ sagte sie verschmitzt, sie bemerkte sicher meine pralle Beule in meiner Hose

Und weiter „So... Jetzt fehlen mir ... , ups Sorry – ihnen - nur noch das passende Schuhwerk.“

Sie Packte mir die Bluse ein und ging abermals mir voraus zur Schuhabteilung.

Ein geiler Arsch denke ich, als ich ihr folge, würde den gern ficken.

Sie geht zielsicher auf schwarze Wildleder Over Knie-Stiefel mit hohen spitzen  Metallabsätzen zu. "Hammer" Sage ich.

Welche Größe soll ich einpacken fragte sie, ich überlegte kürz: "Ich glaube sie hat 38“

„Oh wie passend, wie ich“ erwiderte die Kleine mir.

Eh, ich mich versah, zog sie ihre hochhackigen Pumps aus, schlüpfte mit ihren schlanken Füssen erst in den rechten dann in den linken Stiefel und stand dann mit den sexy Dingern vor mir.

Es sah so erregend aus, dass es mir beinahe die Sprache verschlug.

"Kann man mit ihnen denn gut laufen“, fragte ich verlegen.

"Ja klar, würde kein Marathon in ihnen laufen, aber bei den Sachen, die sie bzw. ihre  Freundin, darin machen, ist der Takt und die Intensität wichtiger als der Gang.“

Sagte sie Augenzwinkernd zu mir.

Ich bejahte und wurde bestimmt wieder Rot.

Süß sagte sie lächelnd zu mir, als sie weitere 350,00 € für die Kasse eintippte.

„Wäre das alles“, fragte sie mir.

Ja, entgegnete ich ihr irgendwie erregt und angespannt, wie kurz vor einem Samenerguss. Der Anblick der kleinen sexy Verkäuferin in den Sachen, die ich für Julia Kaufte, hatte mich bald abspritzen lassen.

Auf dem Weg zur Kasse, auf den die Kleine mich begleitete, erzählte ich ihr, dass ich auf den Laden aus dem Prospekt für das Urlaubshotel „Wunderland“ in Polen aufmerksam wurde und dass ich mit meiner Freundin ein „Liebesurlaub“ machen wolle. Vom Streit sagte ich aber nichts.

„Oh, dann bekommen sie als Werbebonus noch eine Dose-Wunderspray“, sagte sie und verschwand kurz, um mit einer Spraydose wieder zu kommen.

„Wunderspray, wie wirkt das??“ sage ich zweifelnd lächelnd.

„Ja“, sagt sie als sie den Beipackzettel überfliegt, „hier steht, auf die Kleidung sprühen und man solle in Erscheinung und Geist die Aura des Vorgängers der Kleidung transformieren oder so und dass sich dann der Träger der Kleidung anpasst und so weiter? Irgend so ein Wudu-Kram. Dann passen ja die Sachen 100%-ig ihrer Julia“ sagt sie lächelt.

„Riecht aber aufregend“, und schnuppert an ihr Handgelenk.

Dann gibt sie die Dose zu den anderen Sachen in den Korb.

An der Kasse angekommen, sehe ich auf ein Hinweis auf ein Bonusprogramm für Kosmetika im Wert von 10% vom Einkaufswert bei einen Einkauf über 1.500,00 €.

Ich überschlage den Einkauf kurz und bitte Julia mir noch ein paar lange seidene Handschuhe zu bringen, wie sie gern mal eine Braut trägt.

Mit denen will ich meine Julia einen Hinweis auf meinen beabsichtigten Antrag geben, denke ich mir.

Im Augenwinken verfolge ich wie die kleine hilfsbereite Verkäuferin Julia sich ein paar Handschuhe zur Anprobe überstreift und … oh was sehe ich, sie fasst sich mit den einen Handschuh unter ihren Rock, als sie mir die überreicht schmunzelt sie verschmitzt, während ich an der Kasse stehe.

Was haben wir schönes, fragt die Kassiererin mich freundlich.

Ich lege nach einander meinen Einkauf vor:

1x Strumpfhose, schwarz   a          40,00 €

1x Strumpfhose, braun   a              40,00 €

1x Paar Nylon-Strümpfe, braun   a  40,00 €

1x Paar Nylon-Strümpfe, schwarz   a       40,00 €

1x Over Knie-Stiefel  a                      350,00 €

1x String-Tanga   a                           120,00 €

1x Seiden-Hemd   a                          180,00 €

1x Paar seidene Handschuhe a         140,00 €

1x Spitzen-BH   a                  80,00 €

1x Leder-Minirock   a                        350,00 €

1x Bluse, weiß   a                    150,00 €

„So war, dass alles?“ fragte mich die Kassiererin.

„Ich meine schon“ sagte ich.

So, das macht zusammen, 1.530,00 €, oh, sie können aus unserem Bonusprogramm Kosmetika in Höhe von 153,00 € für ihre Frau wählen.

Ich wählte; was für die Haare - Wachstumsverstärker fürs Haupthaar und Enthaarungscreme für die Beine und noch Lippenstift und Augenkosmetik und sonstige Dinge, die mir Julia aussuchte.

Prima sagte die Kassiererin, da sah sie plötzlich die Spraydose mit dem Wunderspray.

Irgendwie erschrocken und überrascht, sagte sie zu Julia du hast doch hoffentlich nicht…. 

Julia entgegnete in ihrer jugendlichen leichten Art, ohne die Nachfrage zu verstehen: „Nein, ich doch nicht, habe nur den Herren geholfen beim Aussuchen“.

Mir gab die Kassiererin die Mahnung, mit auf den Weg, ich solle vorsichtig mit dem Spray in dem Hotel umgehen und von nicht länger als 3 Stunden wirken lassen, die Wirkung halte die 4-fache Zeit an und sie sagte noch was von 24 Stunden Unumkehrbarkeit.

Ich verstand nicht alles und tat es als Wudu-Kram ab, wie Julia, die Verkäuferin ja auch, die mich beim Gang zum Ausgang begleitete.

Ich weiß auch nicht was meine Chefin will, sagte sie zu mir, aber wenn ihrer Julia die Klamotten nicht gefallen - ich finde sie rattenscharf.

Wenn sie mein Freund wären wäre ich überglücklich und würde mich auch gebührend bedanken, sagte sie Augen zwinkernd zu mir.

Ich sagte da mehr im Scherz, wir werden sehnen, wenn nicht schenke ich sie dir wenn ich aus dem Urlaub komme.

Da sagte sie dann wünsche ich, dass sie ihr nicht gefallen meinte sie grinsend.

So verließ ich, den Laden ging zum Auto und fuhr nach Hause.

Es war irgendwie aufregend in dem Laden und auch etwas merkwürdig.

Am nächsten Tag sollte der Urlaub beginnen, aber Julia war nicht da.

Da ich die 5.000,00 € nicht ganz abschreiben wollte, beschloss ich noch bis 12:00 Uhr mittags auf Julia zu warten und dann allein nach Polen zu fahren und ihr ein Zettel mit einer Entschuldigung und der Bitte nachzukommen. Ich hinterließ ihr die Anschrift vom Hotel "Wunderland" in Polen und begab mich auf den Weg zum Urlaubsort.

Nach 8 Stunden Fahrt kam am Urlaubsquartier um 20:00 Uhr an.

An der Rezeption wurde ich freundlich empfangen und ich bezahlte die restlichen 5.000,00 €. Man fragte gleich, ob sie mir bei den vielen Gepäck helfen sollen.

Was ich dankend annahm. denn ich hatte ja auch Julia ihre Koffer mit dabei.

Der Hotel-Angestellte zeigte mir mein (unser) Zimmer und stellte den Koffer von Julia im Zimmer vorm Tisch ab, ich erklärte ihn, dass Julia noch nach käme und dass ich nur schon vor gefahren sei.

Er lächelte mich irgendwie merkwürdig an und sagte: "Alles klar, sagen alle Freundin kommt und sie plötzlich da und Mann weg."

Ich dankte und gab in für die Hilfe 200,00 €, ich hätte mich vergriffen, ich wollte 20,00 € geben, aber zurückfordern? Ach was soll's, dachte ich.

Er war hoch erfreut und sagte: "Ich dir es dann auch gut besorgen, du mich rufen."

Ich schließe die Tür hinter ihn und denke ein merkwürdiger Kerl.

Jetzt war ich allein im Zimmer schaute mich etwas um und meinte schöneres Appartement aber für 10.000,00 € für 14 Tage hätte ich etwas mehr erwartet.

Na egal - hab ja nur erst das Zimmer gesehen und es wird bestimmt noch "Wunder" in Hotel geben, denke ich.

Aber mir viel auf, das es so riecht so wie im Laden in Berlin und

mir kommt die kleine Verkäuferin in den Sinn als ich die Koffer auspacke.

Es ist jetzt 21:30 und bis 24:00 Uhr hat die Hotelbar noch offen und den Rest kann ich ja immer noch auspacken, denke ich.

Also beschließe ich, noch einen kleinen „Absacker“ an der Bar zu mir zu mir zu nehmen.

Ich verließ das Zimmer und suchte die Bar aus es lief entspannende Musik, die Beleuchtung war gedämpft und es waren ca. 5 weitere Leute dar, 4 Frauen und der Hotelangestellte, der mir bei den Koffern half.

Als er mich sah, kam er gleich zu mir und fragte wieder irgendwie verwundert und unheimlich mit einem breiten Grinsen: "Du noch nicht Frau?"

Ich dachte sein Deutsch ist noch etwas holprig. aber ich verstand ihn ja und antwortete: "Meine Freundin kommt noch nach, ich bin nur voraus gefahren."

Ja, ja sagen alle, sie wollen Frau  verstehen lernen und tauschen Körper und Geist im "Wunderland", du noch kein Wunderspray haben?", sagte er.

Dann steckte er mir eine Dose vom Wunderspray zu.

"Auf Kleidung sprühen und diese dann nicht länger als 3 Stunden anhaben!!! Aber, du rufen Pawel, Pawel kommt und besorgt es dir, Nummer auf Dose, oder ich komme einfach morgen früh um 10:00 Uhr mal bei dir vorbei." Er grinste mich wieder so an.

Ich dankte und bestellte ihm und mir ein Whisky-Cola an der Bar und dachte, dass mit den 3 Stunden hab ich doch schon mal gehört.

Den Cocktail hatte ich mir schnell einverleibt und bestellte mir gleich einen Neuen.

Mein polnischer Hotelbediensteter verabschiedete sich derweil und mahnte noch einmal und sagte was von 4 x Länger und 24 Stunden Wirkung und verabschiedete sich bis morgen früh. Dabei schaute er mich abermals so verschmitzt an.

Ach ich wollte jetzt entspannen, die Fahrt war anstrengend und ich wollte den Frust mit Julia vergessen.

Nach der Bestellung vom dritten Whisky bestellte ich noch einen Vierten, dann sagte man mir, dass die Bar in 10 Minuten schließt, so trank ich aus und suchte mein Zimmer auf.

Da war ich nun allein im Zimmer und da lagen noch die restlichen auszupackenden Koffer, die noch in den Schrank eingeräumt werden mussten, so begann ich den Rest auszupacken.

Ich hatte schon fast alles verstaut, als ich in meinen Koffer auf die Einkaufstüte mit den Klamotten aus Berlin traf.

Oh hier die Handschuhe, die ich Julia überreichen wollte und sie dann bitten, diese als meine Braut zu tragen.

Melancholisch aus Trauer oder aus der Wirkung vom Whisky nach der langen Fahrt streifte ich mir den linken Handschuh über meine Hand bis zum Ellenbogen.

Mir fiel es erst gar nicht auf, als ich die linke Hand im weißen Seidenhandschuhe betrachtete. Es war ein zierlicher eleganter Anblick.

Als ich aber die rechte Hand in den anderen Handschuh stecken wollte, war die Hand zu groß, oder der Handschuh viel zu klein.

Da schoss mir es heiß und kalt in den Adern, erschrocken zog ich ich den linken Handschuh aus und zum Vorschein kam eine kleine zierliche gepflegte Frauenhand mit langen eleganten Fingernägeln, so wie die der kleinen sexy Verkäuferin in Berlin.

Da fiel mir das Wunderspray ein und die Worte, die in der Beschreibung standen, die mir die Julia vorlas, von der Kleidung, des letzten Trägers, vom Körper und Geist, der Transformation, den Wudu-Kram hält.

Aber ich hatte das Spray doch nicht benutzt und wie dann die Reaktion bei den einen Handschuh?

Aber da fiel mir ein, dass ja die Julia das Spray an ihr Handgelenk sprühte, um daran zu riechen. Aber dann hatte sie ja später die Handschuhe für mich geholt und so muss wohl der Wirkstoff vom Spray an den Handschuh gelangt sein.

Ich war fasziniert und begeistert.  -  Mein Verstand spielte verrückt.

Aber nur so konnte ich die Worte verstehen, dass der Körper sich der Kleidung anpasst. Der Gedanke machte mich irgendwie geil und ich war wie im Traum.

Jetzt waren ca. 12 Minuten vergangen als ich den Handschuh der linken Hand auszog und eine zierliche Frauenhand hervor kam. Da durchzog mich ein brennendes Gefühl in der Hand und die Hand war wieder die "Alte".

Ich war endgültig begeistert.

Jetzt konnte ich die Worte von Pawel versehen: "Ja, ja sagen alle, sie wollen Frau  verstehen lernen und tauschen Körper und Geist im "Wunderland"

Ich griff in die Tasche und da hatte ich das Spray in der Hand, dass mir Pawel zu steckte.

Ungeachtet der späten Stunde war die Neugier und die unheimliche Lust auf die Verwandlung zu groß, um überlegt zu reagieren, hätte ich auch nicht 4 Whiskys intus haben dürfen.

Instinktiv hatte ich die eine braune  Strumpfhose in der Hand und besprayte diese sogleich, dann den String, das Hemdchen, dann den Nappa-Minirock und die Bluse und dann noch die geilen Over Knie-Stiefel.

Ich weiß nicht warum auch immer besprühte ich auch die Kosmetika aus dem Bonusprogramm und das Handtuch, das mir die Kassiererin aus den Laden zusteckte und sagte, wenn sie ihr langes Haar trocknen müssen, brauchen sie es sicher. Jetzt glaube ich, es zu wissen, dachte ich.

Ich zog ich mich jetzt aus und lies mir ein Bad ein, gab Allerlei Zusatzmittel aus der Kosmetika mit ins Wasser und wusch mein Haar mit dem Haarwuchsmittel.

Ich besprühte das Wasser mit dem Wunderspray, es kann ja nicht schaden, dachte ich. Und wirklich meine Haut wurde geschmeidig und zart.

Es war ein angenehmes warmes und erregendes Gefühl ich stieg aus der Wanne und trocknetet mein Haar mit dem besagten Handtuch und band dieses dann wie ein Turban auf mein Kopf um mein Haar.

Es begann zu jucken und kribbeln auf dem Kopf.

Ich Strich mit meinen Händen an meinen Körper entlang und irgendwie war alles zart und weich, das war erregend und aufregend mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen war schon "groß geworden". Ich begann mich anzuziehen; aber ich merkte, dass meine großen Hände etwas ungeschickt mit String und Nylons sind, so besprühte ich noch die Handschuhe, erst den linken dann den rechten und fertig.

Jetzt zog ich den rechten Handschuh ohne Mühe an, es war, als lasse man aus der Hand Luft, wie aus einem Luftballon immer wenn die Hand tiefer und weiter vom Handschuh bedeckt wurde.

Jetzt zog ich den linken Handschuh am, hier das Selbe meine Hand und Arme wurden zierlich und irgendwie zerbrechlich.

Ich hatte jetzt eine kleine schlanke Hand mit schlanken Fingern mit super gepflegten Nägeln, Wahnsinn!!!

Die kleine zierliche linke  Hand umfasste mein erregtes Glied und wichste es etwas.

Aber was war das!!! Hier ging auch irgendwie die Luft raus, der Ständer zog sich in meinen Unterleib zurück.

Ein heißer Schauer durchzog mich, ich nahm nun den String und führte ihn den meinen Beinen entlang hoch an meine „wunde“ Stelle, denn wo mein Schwanz war, ist jetzt ein Schlitz, wie bei einer erregten jungen Frau.

Als die Schnur vom String in meine Po-Spalte verschwand, spürte wie mein Arsch praller und voller wurde, wie ein Sitzkissen. Ob, mein Gott ein knackiger Arsch dachte ich nur.

Mir stockte der Atem.

Jetzt ergriff ich den BH und band in um, wie ein Wunder er passt, wie angegossen, mir wurde etwas schwindlig vor Glücksgefühl, ich fasste begeistert an meine prallen festen Titten.

Mein Atem wurde vor Erregung schon etwas schneller, wie bei Julia bei gutem Sex dachte ich.

Ich nahm nun die Strumpfhose. Die schlanken Hände rafften die Strumpfhose geschickt und gekonnt, als ob ich schon immer Nylons anziehe, ließ ich meine Beine in die Strumpfhose gleiten.

Es war ein unheimlich lustvolles geiles Gefühl wie meine Beine von den Nylons umschmeichelt wurden, ich war so sehr erregt, das ich beinahe gekommen wäre.

Wow, was für schöne schlanke lange Beine beim Anblick und an den Gedanken an die geilen „Fickstelzen“ wurde ich feucht im Schritt, ob Gott was ist das?

Ich brauch was zwischen die Beine, denke ich.

Wie ein Drogen-Yankee kramte ich in dem Koffer von Julia rum in der Hoffnung, dass sie ein Dildo in ihrer Kulturtasche hat und ja, es war einer im Koffer. 

Ich überlegte nicht lange und schob den String beiseite und die Strumpfhose war ja im Schritt offen und schon hätte einen drin, oh jaaaaa!!! Ich stöhnte lustvoll und es war ein geiles Gefühl, es war als entjungferte ich mich.

Mein Körper durchzogen Ströme der Geilheit und mein Körper zitterte vor Erregung, wie Blitze durchzuckte mich die Geilheit.

Nachdem die ersten drei Wellen von  Orgasmen abgeritten wurden, riss ich mich zusammen. Ich wollte mich nicht gleich, wie ein geiles Flittchen gehen lassen.

Ich hatte ja auch noch nicht alles von den Wunderbaren Sachen anprobiert.

So griff ich den Mini und legte ihn um meine Taille und ich spürte wie sich mein Becken entfaltete und ausladender wurde.

Oh ich bekomme ein gebärfreudiges Becken, der Gedanke ließ wieder lustvolle Ströme in meinen Unterleib fließen.

Oh, mein Gott, was passiert mit mir.

Jetzt noch die Bluse, denk ich und ja, meine Oberarme, mein übriger Bauch und mein restlich Rücken wurden nun auch feminin.

Zum Schluss noch die Stiefel und die Umwandlung war fast perfekt.

Meine zarten Füße gleiten in den Stiefelschaft und ich ziehe die Stiefel an, ich stehe auf und gebe ein paar Schritte auf und ab, ein geiles Gefühl auf diesen Absätzen zu stehen und zu gehen, ich habe schon ein sehr weiblichen Gang denke ich, als ob ich schon immer auf  8 cm hohen Absätzen gelaufen bin.

Jetzt sehe ich mich zum ersten Mal in einen Spiegel, ich bin sprachlos, was für eine klasse aussehende gut gebaute Frau steht da.

Ich sehe eine ca. 165 cm große mit ca. 55 kg gut proportionierte junge Frau.

Nun zog ich die Handschuh aus, damit ich mir besser die Haare zurecht machen und auch etwas Make-up auflegen konnte.

Unter den Handschuhen kamen wieder kleine zarte zierliche Frauenhände hervor.

Geschickt binde ich das Handtuch vom Kopf ab, das ich schon über eine Stunde um hatte.

Wow, was ist das, es quellen lange blonde Haare hervor, wie bei Julia aus Berlin.

Vor Rührung und Ergriffenheit kommen mir die Tränen, oh, ich heule hier schon wie ein Mädchen, denke ich und dann durchzucken mich wieder geile Blitze.

Ich krame in der Kosmetika und finde eine Gesichtsmaske "Julia" und ich beschließe mir diese aufzulegen.

Als ich diese auflegte, spürte ich wie mein Gesicht spannte und meine maskulinen Gesichtszüge feminin wurden.

Nun legte ich noch spaßeshalber noch etwas Lippenstift auf und ich spürte wie diese voller und weiblicher wurden, auch den Lippenstift musste die Kleine ausprobiert haben.

Ich musste innerlich schmunzeln, denn alle Sachen die ich anzog, hatte zuletzt Julia aus Berlin an oder benutzt, denn ich verwandelte mich mehr und mehr in kleine sexy Julia.

Jetzt bürstete ich mein Haar durch, das mir beinnahe bis zur Taille reichte.

Beim Bürsten kam mir der Gedanke ich hatte mal den Dildo von meiner Julia besprayen sollen, dann wüsste ich, wie geil sie eigentlich ist, wenn in in ihre Geilheit geschlupft wäre.

Der Gedanke erregte mich, den Dildo den ich jetzt in mir habe geht ja nicht mehr, da er ja zuletzt von mir benutzt worden ist, ich durchsuchte noch einmal alles, ja ich fand zwar noch einen, aber dieser war bei der Bonus Kosmetika.

Egal ich sprühte das Wunderspray drauf und führte ihn in meine noch immer feuchte Muschi ein, ob ja wie wird sie jetzt eng und sensibel.

Hat das geile Miststück auch diesen benutzt, dachte ich während ich vor Erregung laut stöhnte.

Da ich irgendwie Angst bekam meine Hände könnten zu früh wieder groß werden und ich Schwierigkeiten beim Entkleiden bekomme, zog ich mir zur Sicherheit noch einmal die Handschuhe über.

Je länger ich die Transformation zur Frau anhält je mehr meiner ursprünglichen männlichen Sextrieb- und Körpereigenschaften wichen weiblicher Gedanken und Sexualwelten.

So machte ich mir jetzt schon Gedanken ob ich auch sexy und nett für andere aussehe, um begehrenswert zu sein, voher wurde geil beim Gedanken an die kleine sexy Julia aus Berlin der Anblick meiner Beine in Nylons machte mich rattengeil, denn ich erkannte Julia in ihnen.

Jetzt wo ich den Dildo der kleinen aus Berlin also auch ihre Fotze hatte, erregt mich der Gedanke, dass Pawel es mir besorgen wird.

Schon durchströmen mich wilde Ergüsse Geilheit und ich stoße immer fester in mein Loch. Ich denke jetzt ständig an kräftige knackige Kerle, die es mir besorgen sollen.

Das ist bestimmt der Alkohol der mich so rattig macht, denke ich als ich mir den 2. Dildi in den Po schiebe, ich Schreie vor Lust als es mir kommt.

Mich durchzogen lustvolle Krämpfe mein Körper, ich kam mit einem mächtigen Orgasmus, als ich mir vorstellte, dass ich von Hinten in den Arsch gefickt werde.

Erschöpft und glücklich, Raum und Zeit vergessend schlafe ich ein.

Am nächsten morgen um 9:00 Uhr wachte ich auf und hatte leichte Kopfschmerzen, der 4. Whisky war wohl zu viel, dachte ich, als ich zum Klo wollte.

Ich trug noch die Sachen der Nacht und hatte noch die Dildos drin, das erinnerte mich, dass das alles kein Traum war.

Ich weis nicht, bin so gegen 2:00 Uhr eingeschlafen und jetzt ist es 9:15, naja wollte die Klamotten ja noch ausziehen, egal ich zieh sie jetzt aus und dusch erst einmal.

Ich lasse das Wasser über mein Körper perlen, meine Titten sind fest und prall denke ich und wasche mir zufrieden die Gesichtsmaske ab, ich spüre gleich als meine Hände über das Gesicht gleiten, dass es sehr zart und feminin ist.

Ich schaute mich im Spiegel an und war verblüfft, als schaue mich Julia aus Berlin an und sagte spontan guten morgen Julia wie kommst du .... , meine Stimme war sehr viel höher und sanfter geworden ich sprach wie ein 18 Jahre junges Mädchen.

Begeistert war ich jetzt, denn das war noch eine kleine Sorge, dass meine Stimme nach einem Kerl klingt, wenn ich mal als Frau unter die Leute gehe wollte.

So schickte ich mich und zog mich an, um zum Frühstück zu gehen.

Ich zog wieder die Sachen der Nacht an, ich wollte ja auch meine Fraulichkeit zeigen.

Das Zimmer wollte ich grade verlassen, da klopfte es an der Tür, ich öffnete die Tür, da stand Pawel und wollte Fragen, wo der Herr Stephan ist.

Bei meinem Anblick stockte ihm die Sprache und er sagte: „Sie sind doch nachgekommen.“

Nein zwinkerte ich ihn zu und zog ihn zu mir ins Zimmer.

Ich zeigte ihm die Spraydose mit seiner Nummer drauf.

"Du bist Stephan?? " fragte er noch immer etwas skeptisch.

"Naja nicht ganz, sagen wir mal ich bin jetzt die Stephanie" der Gedanke gefiel mir und ich spürte, wie mich der Gedanke an Pawel sein Versprechen mich durchficken zu wollen, mich wieder zum sexuellen Flittchen machte.

Komm fick mich jetzt, flehte ich lustvoll zu ihn, mein Anblick muss ihn gefallen haben, denn in deiner Hose zeichnete sich eine mir wohlbekannte Beule ab.

Mit festen und entschlossenem Griff schob er mich auf den Tisch, er drückte mein Oberkörper auf die Tischplatte meine Titten fest auf den Tisch gedrückt, schob er meine Beine auseinander Rock hoch, beim String ein kurzer Ruck und die 120 € waren kaputt, oh ja .... und dann stieß er fest und tief in mich, wieder und wieder.

Er zog mir in den Haaren, um bei den Stößen den Druck zu verstärken, ich schrie vor lustvolle geilen Schmerzen.

Klatschend schlug sein Sack an meine Haut bei den Stößen.

Er beschimpfte mich als billiges Fickfleisch, dass nur zum Ficken da ist, ich solle froh sein das ein Kerl es mir mal richtig besorgt.

Das geilte mich noch weiter auf und es explodierten in mir mächtige Orgasmen.

Ich stöhnte und schrie laut vor Lust.

Jetzt drehte er mich und sagte er wolle der geilen Sau beim ficken in die Fickfresse sehen. Mit dem Rücken auf den Tisch liegend legte er meine Beine auf seine Schultern und dran tief in mich ein.

Hemmungslos und ein wenig brutal nahm er mich, da dachte ich nur so habe ich Julia nie ran genommen. Da kam es mir wieder mit riesigem Schwall von geilen Orgasmen.

Da spürte ich heiße pulsierende Schauer Samen in mich abpumpen, es war soooo geil und ich kam mir so als Frau vor und war geil. Pawel fickte mich so wohl zwei Stunden durch und dann sank er erschöpft auf mein Bett zurück. Ich beugte mich über ihn und leckte den Schwanz ab, denn das hatte ich auch immer gern.

Er drückte meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, sodass dieser tief in meinem Fickmaul war, ich saugte und lutschte ihn lustvoll und da passierte es und er entlud sich noch einmal in mein Maul.

Ich war glücklich, dass er mich und dann ich ihn richtig einen besorgt zu haben.

Pawel schaute auf seine Uhr und sagte:

"Wir haben ficken gut zwei Stunden und du sicher schon 1 Stunde zuvor in den Klamotten, also Zeit knapp"

"Wie so knapp" frage ich verwundert?

"Verwandlung über 24 Stunden ist unumkehrbar", sagte er.

"Da ist es ja gut" , sage ich: "Ich trage die Klamotten ca. 11 Stunden ab um 1:00 Uhr bin dann in ihnen eingeschlafen und hab sie dann um 10:00 Uhr nach der Dusche wieder angezogen."

"Ohhhhhhhh" stöhnte er entsetzt und etwas mitleidig: "Wenn du 1 Stunde Frauenklamotten an, dann 4 Stunden eine Frau sein, also 3 Stunden Klamotten an dann 24 Stunden Frau sein und wenn du 11 Stunden dann du Frau bleiben..., du haben ein Problem, du nur Glück dass du sehn sexy und geil aus."

Da durchzogen mich Ströme der Panik, Angst, Unsicherheit und Zweifel. Ich hatte durch meine Geilheit, durch die Wirkung des Alkohols und durch mein Schlaf alle Mahnungen vergessen.

Es wurde mir jetzt klar, dass ich eine Frau geworden bin und es auch bleibe.

Ich stand dar wie vom Donner gerührt und Pawels Sperma lief mir die Beine entlang runter.

Pawel verabschiedete sich mit einem zärtlichen Klaps auf meinen prallen Arsch und ging.

Ich begab mich ins Bad und nahm eine Dusche, als wieder Wasserperlen mich streichelten, war ich wieder mit mir im reinen und ich war froh eine junge gut aussehende Frau zu sein.

Ich beschloss mich anzuziehen und nach Berlin zu fahren um festzustellen was aus Julia geworden ist.

Nach 8 Stunden Autofahrt kam ich in Berlin an und da war auch der Laden.

Ich ging hinein und die Kassiererin stürmte auf mich zu wo warst du Julia, warum bist du nicht zur Arbeit gekommen? Ich wollte und konnte die Sache nicht aufklären und sagte nur ich fühlte mich nicht und Tat als ob ich  ohnmächtig zusammen sacke.

Da bot mir die Chefin an, mich nach Hause zu fahren, ich nahm dankend an, denn ich konnte schlecht fragen, wo ich wohne.

"So wir sind da", sagte die Chefin. "Schaffst du es oder soll ich mit rauf kommen."

"Es geht schon" und bedankte mich artig.

Das hat schon mal prima geklappt, wo Julia wohnt, weiß ich nun, dachte ich.

Ich sah die Klingelknöpfe durch, ah Julia B. 3 Stock. Ich schnell durchs Treppenhaus hoch und bei Julia geklingelt.

Guten Tag Julia..n sage ich lächelnd, meinen alten Ich gegenüber „ich bin die Stephan..ie.“

Vor mir steht mein körperlich altes Ich in zu kleinen mädchenhaften Klamotten.

"Ungläubig", bittet er mich rein.

"Du hast mir doch versprochen, wenn ich die Sachen bekomme würdest du mich richtig verwöhnen. sieh die Sachen meiner Freundin passen dir, also kannst mich nun auch richtig durchficken" sagte ich scherzhaft.

Aber Julian war nicht zu Späßen aufgelegt, er wollte seinen Frust irgendwie  entladen und nahm mein Angebot ernst und drückte mich gegen die Wand schob den Minirock hoch und rammte sein Glied hart und fest in mich.

Ich stöhnte laut lustvoll auf, wieder und wieder rammte er mich, ich winkelte meine Beine an und umklammerte sein Becken er trug mich zum Wohnzimmertisch auf dem er mich hart und tief fickte. Ich genoss es, als sein Sexobjekt benutzt zu werden.

Ich geile Schlampe hätte es nicht anders verdient zischte er mich beim Absamen in mich an.

Nun kniete ich mich vor ihn hin und blies in richtig einen, da wie ich es gern hätte mit abspritzen ins Gesicht und Haar.

Jetzt ließ sein Testosteron-Spiegel etwas nach, nach dem er sich 2 x in und auf mich erleichtern konnte und wir konnten reden.

Ich erzählte ihr/ihn die Geschichte mit dem Urlaub dem Streit mit der Freundin der wundersamen Verwandlung den verpassten 3 Stunden und, dass es wohl kein zurück für mich und ihn gibt.

Es war ihm irgendwie alles zuviel, aber er sagte auch dass es geil war mich so durchficken zu können, wie er es gern hat.

Ich bin in deiner Gegenwart gern eine devote sexgeile Schlampe versicherte ich ihm.

Wir beschlossen den Urlaub jetzt gemeinsam fortzusetzen, um zu sehen, wie wir in den vertauschten Rollen klar kommen. Ich rief im Laden an und bat um 14 Tage Urlaub, dann bediente ich mich in seinem Kleiderschrank bei den sexy Girly-Klamotten von „Julia“. Für Julian hatte ich ja genug Sachen in meinen Koffern im Urlaubsquartier.

 So fuhren wir gemeinsam los und verbrachten die restlichen Tage im Hotel in Polen.

Es war eine aufregende und glückliche Zeit, wir trieben es mehrmals am Tag, ich war wirklich sehr devot und sexhungrig und machte mich immer rattig für ihn zurecht, dass er mich immer nuttig behandelte und es mir immer hart besorgte.

Wir merkten sehr bald, dass wir Erfüllung in unseren neuen Rollen gefunden hatten.

Julian war in seiner neuen Rolle sehr zufrieden und glücklich am letzten Urlaubstag fragte er mich ob ich seine Frau sein wolle.

Ich lebe jetzt glücklich als Stephanie und freu mich, wenn Julia bei uns klingelt und ich ihr mitteile dass Stephan nicht mehr da ist und Julian mein Ehemann ist.

Ps. Vielleicht frage ich Julian mal, dass er die Julia auch mal so richtig hart durchficken kann, wenn ich schwanger bin.



Die Wunschliebeskugeln

Ich gönnte mir in Tibet ein Auslandsjahr und ich ging dabei in ein Kloster, wo ich täglich überall half und mir anpackte. Es machte mir unheimlich Freude, aber ich lernte auch die Meditation, Yoga und Spiritualität und fand den inneren Frieden mit mir selbst. Das Jahr ging schnell vorbei und am Ende stand eine Zeremonie und ich wurde mit einem Geschenk bedacht: 10.000 Kugeln bestehend aus Plastik warteten auf mich. Diese Kugeln waren leicht, gefüllt mit einem Stein und besonderen Sand. Was sollte ich damit, dachte ich mir, aber dann wurde mir das Geheimnis verraten: Mit jeder Kugel wird am Ende dieses Jahres jedem einzelnen Besitzer ein Wunsch erfüllt. Ich sollte diese Kugeln an 10.000 Menschen weitergeben und ihnen allen einen Wunsch erfüllen. Klar, ein Jahr Buddhismus hatte mich geprägt, aber daran glaubte ich nicht. Dennoch nahm ich sie mit Übergepäck mit nach Hause. Schon alleine von diesen Mehrkosten hätte ich einen weiteren Flug nach Nepal ins nächste Kloster buchen, aber ich konnte doch das Geschenk nicht ablehnen.

Zuhause in Deutschland überlegte ich, wie ich diese Kugeln nun einfach und gewinnbringend los bekommen würde. Und während ich so im Netz surfte und mir die Kugeln anschaute, kam mir eine Idee. Irgendwie erinnerten mich die Kugeln an erotische Liebeskugeln, die man einfach anal beim Liebesspiel auch einführen kann. Durch den Stein und die Sandfüllung mussten sie sich besonders gut anfühlen, wenn man sich dabei bewegt. Also überlegte ich mir folgendes: In Foren im Internet bot ich sie ausschließlich für Männern zum Kauf an und gab an, dass sie sich um Mitternacht in etwa neun Monaten eine Verwandlung zur Frau ganz fest etwas wünschen können, die dann in Erfüllung geht. Dazu nimmt man die Liebeskugel, führt sie vorher anal ein und stellt sich dann genau vor, wie man sein und aussehen möchte. Kurz darauf geht dieser Wunsch dann in Erfüllung.

Die Begeisterung war groß und sie verkauften sich ganz schnell. Alle glaubten mir und hofften, dass das wirklich passieren würde. Und so bekam ich jeweils 1000,- Euro pro Kugel und ich verschickte täglich fast 100 Stück und bekam dafür das Geld. Das Verrückte war, dass sie mir das alles glaubten und ich bekam es mit der Angst. Als ich das Geld hatte und alle weg waren, da hatte ich fast 10 Millionen Euro eingesammelt. Und dann nichts wie weg auf die Bahamas, denn ich wollte es nicht erleben, dass mir dann alle den Kopf abreißen, wenn das nicht klappt. Ich brach den kompletten Kontakt zur Außenwelt ab. Fast, denn einen Kommunikationsweg ließ ich mir und zwar eine anonyme E-Mail Adresse über die mich die Käufer doch noch erreichen konnten. Den Spaß wollte ich mir nicht nehmen, wenn sie sich dann alle um Mitternacht um ihr Geld betrogen fühlen und sich dann bei mir beschweren.

Es kam der letzte Tag um Mitternacht, ich setzte mich auf meine Veranda mit einem Cocktail und mit etwas Alkohol bereits intus erlaubte ich mir selber den Spaß das Experiment mit meiner eigenen letzten Erinnerungskugel zu machen. Ich führte sie kurz vor Mitternacht anal ein, stöberte im Internet und fand ein heißes Mädchen, dass zwar volljährig war, aber gerade einmal wie 15 Jahre alt aussah. Schlank, zierlich, aber extrem heiße Kurven, voller Busen und langes Haar mit einem kräftigen Becken. Ich stellte mir vor, dass ich sie wäre und zudem dauernd sexgeil wäre und Lust auf Männer hätte, ich also eine kleine versaute Schlampe mit einem total geilen und knackigen Körper wäre. Und dann schlug es Mitternacht. Plötzlich explodiere die Kugel in meinem Po, ein brennend heißes Gefühl durchzog mich, mir wurde schwindelig und ich wurde ohnmächtig. Am nächsten Morgen wurde ich wach und war sprachlos. Ich schaute in den Spiegel und sah dieses geile Mädchen, was ich mir vorgestellt hatte. Ich fasste mich an und konnte es kaum glauben, aber ich war jung, sexy und dann merkte ich es schon. Unheimlich sexgeil. Ich musste sofort an einen knackigen jungen Mann denken, wie er mich von hinten nimmt und fest in mich eindringt. Ich stellte mir das vor und fasste über mein volles Becken an meine Poöffnung und merkte, dass sie bereits eine starke Öffnung hatte. Das musste wohl von der Liebeskugel gekommen sein. Ich hatte nicht nur ein gebärfreudiges Becken, sondern auch eine weitere anale Öffnung mit der ich leicht und hemmungslos jeden Mann bedienen konnte. Und so zog ich sofort umher und suchte mir einen geilen Mann und er nahm mich mit und besorgte es mir mehrfach die ganze Nacht. Doch am nächsten Tag hatte ich schon wieder Lust und so ließ ich es mir von den Männern richtig besorgen.

Nach ein paar Tagen brauchte ich eine Pause und so schaute ich einfach mal in das E-Mail Postfach. Es war überfüllt und alle schrieben mir ihre eigenen Geschichten. Ich war selber über diese Resonanz so dermaßen erstaunt und freute mich, dass es geklappt hatte. Ich selber war nur eine geile Bitch mit viel Geld, aber die anderen hatten auch ihre Wünsche erfüllt bekommen.

Eine Frau schrieb mir, dass sie mit ihren Freund nicht mehr glücklich sei und der Sex nachgelassen hatte. Außerdem erkannte sie, dass sie doch eher lesbisch veranlagt ist. Also kaufte sie ihm heimlich diese Kugel bei mir und gab sie ihm kurz vor Mitternacht. Sie bat ihm dann, dass er sich einfach mal ganz fest und detailliert die Frau vorstellen sollte, mit der er nach seinen Träumen am liebsten mal Sex haben würde. Und das tat er und nun wäre er eine heiße und geile mit vollen Busen, langen Beinen und einfach nur rattenscharf. Und das Beste ist, dass er sich vorstellte, dass sie total sexgeil auf Männer und Frauen ist und das ist sie jetzt auch. Und so haben sie beide jetzt wunderbaren lesbischen Sex und sind die besten Gespielinnen untereinander. Und manchmal nehmen sie sich für einen Dreier einen geilen Mann dazu, den sie dann richtig auskosten. Ihr Traum ist damit in Erfüllung gegangen.

Einige Zeit später schrieb mir ein arabischer Mann, der auch eine tolle Geschichte zu berichten hatte. Er war Eunuch und musste auf die Haremsdamen immer aufpassen, aber fühlte sich so herabgelassen behandelt, denn er wurde immer als Außenseiter behandelt. Der Scheich behandelte ihn herablassend, wie einen Sklaven und die Frauen ließen ihren Frust an ihm ab. Er wollte sich so gerne rächen und stellte sich in besagter Nacht vor, dass er die attraktivste und schönste Frau i Harem sei und der Scheich nur noch sie wollte. Und das ging in Erfüllung. Der Scheich war so angezogen von ihr, dass er sie nur noch durchvögelte und mit ihr schlafen wollte. Und so wurde sie bald schwanger. Bald löste der Scheich sein Harem auf, denn er war von allen anderen Frauen aus dem Harem genervt und wollte nur noch sie haben.

Ein Teenager schrieb mir auch und zwar musste er immer die Kleidung seiner Schwestern tragen, denn seine Eltern wollten ihm nicht extra Kleidung kaufen und die Kleider der vier Schwestern waren schon immer zu teuer. In der Schule wurde er gehänselt und ausgelacht. Also wünschte er sich, dass er die beste und attraktivste Schlampe weit und breit wäre und alle Freunde seiner Schwestern ihn wollen und er von allen bewundert wird. Also wurde aus Bryan um Mitternacht Britney und genau das ging in Erfüllung. Und sie rächte sich an ihren Schwestern, die sie immer so schlecht behandelt hatten, und trieb es mit allen ihren Freunden wild und hemmungslos. Kein Freund wollte danach mehr etwas von ihren Geschwistern wissen, sondern alle hätten sie am liebsten zeitgleich durchgenommen.

Und dann war da noch die rührende Geschichte von einem Mann, der richtig kräftig und dick war. Er versuchte es seit Jahren attraktiver auszusehen, aß schon wenig und machte Sport, aber er nahm einfach nicht ab. Und so lebte er ein einsames Leben zusammen mit seinen Kilos. Er wünschte sich eigentlich nur begehrenswert, attraktiv und einfach schlank und heiß zu sein. Also schaute er am Silvestertag sich zahlreiche Filme an und entdeckte dabei in einem eine Darstellerin, die ihm sehr gefiel und so dachte er dann ganz fest an sie. Am nächsten Tag war er verblüfft, denn er sah ihr so verblüffend ähnlich, dass er von nun an als ihr Double engagiert wurde. Im neuen Leben war sie attraktiv, begehrenswert, erfolgreich und natürlich auch endlich schlank. Im Herzen strahlte sie täglich vor Freude am Leben.

Und das sind nur vier der unzähligen Geschichten. Jede ist anders und individuell. So wie auch Deine eigene, die Du Dir gerade jetzt vorstellst. Welches heiße Mädchen wärst Du gerne jetzt, wie würdest Du aussehen, wie würdest Du Dich anziehen, wie sexgeil wärst Du mit wem und wie möchtest Du Deine Vorlieben ausleben? Vielleicht steckst Du Dir Silvester auch eine Wunschliebeskugel in Deinen Po und dann geht dies in Erfüllung!

 

Meine Lebensgeschichte

Ich hatte in meinem Leben mit meinen Eltern nicht sonderlich Glück. Mein Vater wurde beim versuchten Diebstahl bei einer Bank erwischt und meine Mutter ist kurz darauf dem Alkohol verfallen. Wenn ich beide besuchen wollte, dann müsste ich ins Gefängnis oder die Psychiatrie fangen. Also fing ich an nach der Schule mir einfach einen Job zu suchen und ein neues Leben zu beginnen.

Leider war das gar nicht so einfach, denn ich bekam einfach keinen Ausbildungsplatz. Das ist schon alles sehr zermürbend gewesen, denn eigentlich wollte ich anpacken und mithelfen. Und so probierte ich alles und meldete mich bei vielen Jobangeboten. Es antworte mir auch ein Mann, der mich unbedingt sprechen wollte. Und nachdem er mir sogar die Zugfahrt bezahlte, stieg ich ein und fuhr zu ihm.

Ich trat in ein Haus ein und er teilte mir mit, dass er jemanden braucht, der überall mal anpackt. Im Garten das Jäten wäre bestimmt etwas für mich, aber auch in der Küche müsste jemand mal alles ordentlich halten. Er hätte dazu keine Lust und es wäre ihm einfach wert, wenn jemand alles übernimmt und er sich um nicht weiter kümmern müsste. Zudem könnte ich dort kostenlos wohnen und leben.

Der Mann, etwa 50 Jahre, war mir sympathisch und so willigte ich ein. Ich begann dort und zog dorthin ohne jemanden darüber weiter zu berichten. Es gab auch niemanden, den es interessiert hätte. Also kam ich zu ihm und das war mein erster Job mit meinen 19 Jahren. Ich freute mich, aber hatte nicht vor sehr lange das zu machen, sondern eher nur als Übergang, bis ich einen Ausbildungsplatz gefunden habe.

Ich durfte es mir in einem kleinen Abstellzimmer gemütlich machen und musste mir erst einmal dort Ordnung schaffen. Ich bemühte mich sehr und so gingen die ersten Tage schnell vorbei. Das änderte sich aber an einem Abend. Er bat mich, dass ich mich zu ihm geselle in die Wohnstube und ich sollte etwas zu essen kochen und im Fernsehen einschalten. Ich machte einen leckeren Salat und belegte zwei Pizzen selber nach Lust und Laune. Dann schaltete ich den Fernseher ein. Und zwar die Simpsons und reichte ihm dann die Pizza. Ich aß genüsslich und nach einiger Zeit fragte ich ihm, wo er auch noch einen Bananenshake mittrinken mag. Er bejahte, aber schaute mich dabei sehr verblüfft an. Und dann platzte die Bombe und er schüttete mir sein Leben aus: Er berichtete, dass seine Frau ihm abgehauen wäre und seine Tochter einfach von einem Tag zum anderen verschwand. Sie war so alt wie ich und das verblüffende ist, dass die auch immer Bananenmilch trank, Pizza und Salat selber machte und abends die Simpsons schaute. Das war ihm sichtlich unheimlich. Aber er musste auch lächeln, denn er fühlte sich nicht mehr ganz so alleine. Und er bat mich, ob wir uns öfter zusammen setzen könnten. Ich willigte ein, denn ich wurde ja bezahlt und fand eine gute Beziehung zum Arbeitgeber natürlich sehr gut.

Die Tage vergingen und immer wieder meinte er, dass seine Tochter das Gleiche gemacht hätte. Und eines Tages nahm er mich mit in das Dachgeschoß und zeigte mir, wo seine Tochter wohnte. Er meinte, dass ich von nun an dort wohnen darf, aber ich solle nichts anfassen. Sobald seine Tochter wieder zurück kommt, muss ich das Zimmer aber wieder räumen, meinte er. Und so zog ich in das große Zimmer und auch wenn alles sehr weiblich war, so fand ich es gemütlich. Ein großes Bett, viel Raum und Platz, ein Schafffell lag auf dem Boden und die Möbel waren rot und rosa, aber es machte mir nicht so viel aus. Auch hatte ich auf dem Dachboden ein eigenes Badezimmer und der Bereich gehörte mir.

Und so vergingen fast zwei Wochen und ich half hier und da mit. Irgendwie nahm ich in dieser Zeit auch ab, aber ich weiß nicht, an was das lag. Es störte mich aber wenig, doch es gab etwas anderes, was mich mehr störte. An einem Morgen sprach ich ihn an und fragte, ob wir nicht mal groß einkaufen fahren könnten, denn ich bräuchte etwas Kleidung. Da meinte er, dass ich mich einfach an ihrem Schrank bedienen soll. Sie hätte so viel drin und da würde auch etwas sein, was mir gefiel, meinte er. Nun ich war verblüfft, doch er meinte, dass es viel zu schade wäre, wenn alles nur dort so rum liegen würde. Ich solle einfach mal reinschauen.

Also habe ich mich im Schrank umgesehen und vieles sagte mir wirklich nicht zu. Dich ich fand einen netten blau gehaltenen Kapuzenpulli und eine Jogginghose in schwarz, die mir gefiel. Ich dachte mir, dass das doch recht neutral ist und es passte gut. Die Jogginghose saß zwar etwas figurbetont und hüftig, aber das störte mich nicht weiter. Bequem war das schon.

Ich arbeite viel zuhause und erledigte überall etwas und machte etwas sauber. Ich merkte gar nicht, dass ich gar nicht unter Leute kam, denn er hatte noch so einen großen Garten und ich legte mich gerne auch dorthin und entspannte mich in der Sonne, wenn ich etwas Zeit nach getaner Arbeit hatte. Und so ging wieder etwas Zeit ins Land.

Es kamen wärmere Tage und ich schaute in den Schrank nach etwas kurzärmligen. Ich fand das sehr praktisch mir etwas heraus zu suchen und es sah mich sowieso niemand dabei. Und so entdeckte ich ein paar Shirts. Ich zog sie an und sie passte, wobei die Ärmel etwas kürzer waren und sie recht knapp saßen. Aber sie passten mir und das lag wohl auch daran, dass ich hier durch die gesunde Kosten zunehmend abgenommen hatte, obwohl ich bereits schon sehr schlank war.

An einem der nächsten Tage regnete es und ich zog meine alte Jeans an. Irgendwie passte sie mir gar nicht und ich kam nicht rein. Am Bauch war sie viel zu weit und am Po zu eng. Irgendwie musste mein Po voller und runder geworden sein. Ich schaute in den Schrank und entdeckte eine tolle Jeans, die mir gefiel. Ich zog sie an und sie passte, wenn gleich sie auch ziemlich eng anliegend saß. Und daneben lag ein hellbrauner recht breiter Gürtel mit einer großen Schnalle. Ich zog ihn mir an und das passte wie abgegossen. Dann darüber ein Shirt und es saß perfekt. Fasst perfekt, wie ich fand, denn beim Arme ausstrecken sah war mein Bauch zu sehen und mit ihm ein paar Haare. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat, aber ich bin ins Bad gegangen und habe mich spontan mit Wachs am ganzen Körper enthaart. Ich wollte einfach mal etwas Neues probieren.

Abend saß ich nun fast immer mit ihm zusammen und er betonte immer, dass es ihm sehr gefiel, dass ich ihre Sachen trug. Er hatte das Gefühl, dass seine Tochter wieder da wäre und das machte ihn glücklich. Und es gefiel mir, wenn es ihm gut ging. Und ich lebte so in den Tag hinein und merkte gar nicht selber, wie ich mich veränderte. Dann öffnete er sich und meinte, dass er einen ganz besonderen Wunsch hätte. In zehn Wochen hätte er Geburtstag und er wünschte sich, wenn ich dann an dem Tag für einen Tag das Gefühl hätte, wenn ich seine Tochter sein würde. Und zwar optisch so gut es geht. Ich war überrascht, aber dann legte er mir einen Geldbetrag auf den Tisch und das ich das für die Umstände einfach nehmen sollte. Ich nahm es und er zeigte mir Fotos. Ein hübsches Mädchen mit hellbraunen langen Haaren, einer schmalen Taille und einer weiblichen Figur war auf der Fotoserie zu sehen. Das zarte Gesicht und die vollen Lippen wirkten zugleich sehr verführerisch und unschuldig. Doch das Geld war zu verlockend und ich wollte ihm eine Freude bereiten. Er gab mir ein Mittel, was ich einnehmen sollte und dann würden meine Haare schneller wachsen, damit sie auch so schnell so lang werden. Und er beruhigte mich, denn abschneiden kann man sie ja jederzeit also solle ich das Mittel ruhig nehmen.

In den kommenden Wochen machte ich mich mit dem Gedanken vertraut und ich zog einfach die Kleidung aus dem Schrank an und gewöhnte mich an den Gedanken. Meine Hände pflegte ich von nun an und meine Fingernägel ließ ich wachsen. Interessanterweise hatte das Mittel eine tolle Wirkung. Mein Bart wuchs erst nur wenig und dann gar nicht mehr nach. Dafür aber in der Tat meine Haare um so schneller. Und so musste ich ein Haargummi reinstecken, damit sie nicht immer umher wehten. Ich schaute mir die Fotos immer wieder an und in Gedanken stellte ich mir vor, dass ich genau so aussehen möchte. Jedenfalls für ihn und seinen Wunsch. Und zupfte ich meine Augenbrauen und lackierte mir die Fingernägel. Doch es gab auch noch einen Effekt. Ich bekam einen kleinen Ansatz zur Brust, der nur leicht war, aber es wuchs etwas. Erst war es mir unangenehm, aber ich wusste, dass ich danach das Mittel nicht mehr einnehmen würde und ich war sicher, dass es danach weggehen würde. Und so vergingen die Wochen und es kam der entscheidende Tag.

Wie schon die Wochen zuvor, zog ich nun auch ihre Unterwäsche an. Das waren Hotpants mit Spitze, denn die passten so gut. Ich zog eine eng anliegende Jeans drüber. Dann oben einen BH mit Spitze und eine weiße Bluse, die ich aufknöpfte und in meine auf der Hüfte sitzende Jeans hinein steckte. Ich trug dazu einen breiten hellbraunen Gürtel mit Stiefeln gleicher Farbe, die mir bis fast zu den Knien reichten. Meine hellbraunen leicht schimmernden Haare trug ich offen und dazu zwei große Ohrringe, denn die mochte ich selber immer bei anderen Mädchen. Die Fingernägel lackierte ich mir rot und meine Lippen voll und verführerisch, aber nicht zu intensiv, dass es wie ein leicht zu habendes Mädchen aussieht. Mit schwingender Hüfte trat ich ihm vor, er umarmte mich, ich sprach in hoher Stimme zu ihm und er war begeistert. Er war gerührt und es kamen ihm die Tränen. Du siehst jetzt genauso aus wie meine Tochter und ab sofort bist Du es auch. Plötzlich klingelte es an der Tür.

Ein Polizist stand dort und beschuldigte meinen neuen Vater, dass er seine Tochter umgebracht hätte. Er widerlegte es, aber der Polizist bestand darauf, denn es gab eindeutige Indizien, die dafür sprachen. Das bekam ich mit und so lugte ich an der Seite vorbei und fragte unschuldig meinen Dad, was los sei. Der Polizist verstummte, musterte mich und ging dann wieder dort. Dennoch rief er laut noch nach, dass er meinen Dad im Auge behalten würde. Ich war ebenso schockiert, aber auch verblüfft, dass ich nicht aufgefallen bin.

Du musst mir glauben, flehte mich mein Dad an, dass ich niemanden umgebracht habe. Sie wollen mir etwas in die Schuhe schieben, denn sobald ich sterbe, wird mein Haus und Hab und Gut der Kirche des Ortes übergeben und das will ich nicht. Die wollen wir alles wegnehmen und mein Leben zerstören. Und ich musste ihm glauben, natürlich, denn es war mein Dad. Ich nahm ihn und die Arme und versicherte, dass wir einen Weg finden werden.

Tagtäglich machte er sich Sorgen und in den folgenden Wochen riefen sie an und belagerten das Haus. Ich konnte meine Tarnung nicht fallen lassen, sondern lebte vielmehr mehr und mehr als sein kleines Mädchen. Es ging mir auch gut und mein Ziel war es, dass ich ihm helfe. Eines Tages meinte er, dass er mir alles in einem Testament beerben würde und ob ich es annehmen würde und bereit dafür sei. Es gäbe dann aber kein Zurück mehr. Wenn dies Dein Wunsch ist, so sagte ich zu ihm, dann soll es so sein.

Ich wurde wach und schaute auf den Kalender. Es war über eine Woche vergangen und noch immer hatte ich Verbände an meinem ganzen Körper. Er hatte mich komplett in eine Frau umoperiert ohne mich zu fragen. Ich hatte nicht mehr zwischen den Beinen und war voll und ganz eine Frau. Ich war schockiert, aber konnte mich nicht bewegen. Und so versorgte er mich, bis es mir besser ging. Ich war so froh, dass die Schmerzen aufhörten und so fand ich mich damit ab. Doch als es mir einigermaßen besser ging, passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Sein Herz versagte bei einem Schlaganfall und er konnte nicht wieder belebt werden.

Jetzt musste ich die Rolle weiterspielen und das Schicksal meinte es wirklich gut mit mir. Ich erbte insgesamt fast einen Wert von einer Million und das war so viel Geld. Ich hatte nie geahnt, dass es so viel Geld ist. Und so nahm ich das Geld und ich wäre glücklich, doch es kam noch ganz anders. Der Polizist stand wieder vor der Tür. Diese junge dynamische Kerl, der einfach nicht locker lassen wollte. Irgendwie süß fand ich ihn schon, aber er war hart. Er befahl mir, dass er mir etwas zeigen wolle. Ich willigte ein und so gingen wir in den Garten. Direkt an der Eiche fing er an zu Graben, er buddelte etwa einen Meter tief, dann zog er eine schon fast morsche Holzkiste heraus. Ein ätzender Geruch lag in der Luft, er öffnete sie, mir lief die Gänsehaut über den ganzen Körper, dann sah ich lange braune Haare und einen toten Körper einer Frau. Es war sie. Ich war schockiert und musste mich setzen.

Er setzte sich zu mir und meinte, dass ich jetzt als Beihilfe ins Gefängnis müsste. Eigentlich, meinte er. Bis auf ihn wüsste es nämlich niemand. Er meinte, dass er mich unheimlich scharf und sexy findet und mein Geld möchte. Ich solle ihn heiraten und dann würde er niemanden etwas davon erzählen. Und von dann müsse ich ihm gehorchen, alles im Haushalt machen und ihm sexuell immer zur Verfügung stehen. Ich muss mich stets heiß und anregend kleiden und für ihn de kleine Lolita sein. Ich war sprachlos. Aber was sollte ich tun und so willigte ich dann ein.

Erst dachte ich, dass es die Hölle werden würde, aber mir gefiel meine Rolle. Ich war das kleine Mädchen und er mein Beschützer und ich erfüllte ihn jeden Gefallen. Und sexuell konnte ich mich fallen lassen, auch wenn er mich immer sehr dominant und fordernd nahm. Aber genau das brauchte ich. Und so wurde ich seine kleine scharfe Maus und er war mein Herr für den ich alles tat. Und heute, ja, da glaube ich, dass ich ihn liebe, auch wenn ich es zum Zeitpunkt der Hochzeit noch nicht tat. Mein wahres Geheimnis, dass ich einmal ein Junge war, hat er nie erfahren. Und das wird er auch nicht, denn manche Geheimnisse erfahren auch keine Polizisten.


Meine neue Identität als junge Frau

Das ist meine Geschichte, wie sich mein Leben vollkommen verändert hat. Ich war reich, konnte mir alles leisten, aber jetzt bin ich arm und dafür aber als Frau glücklich. Ich hätte nie erwartet, was mit mir passiert.

Als ich vor einem Jahr 23 Jahre wurde, bin ich direkt nach der Schule an den PC und habe versucht mit in Banken einzulogen. Einfach nur so, um zu sehen, ob ich es schaffe. Und ich habe versucht mir eine Million Euro irgendwie ran zu beschaffen. Ich habe keine Eltern mehr und so wurde das zu meiner Leidenschaft, denn ich hatte sonst kaum weitere Kontakte. Ich verstand mich gut mit meinen Mitmenschen und ich sah auch nicht so unattraktiv aus. 1,75 m, braune kurze Haare und braune Augen habe ich und ich bin schlank und nicht so kräftig gebaut. Das störte mich aber weiter nicht, denn der PC war meine Welt. Und in einer Nacht und Neben Aktion schaffte ich es tatsächlich eine Million Euro geteilt in zwanzig Teile auf verschiedene Bankkonten von mir zu überweisen. Ich hatte diese extra angelegt, damit das nicht weiter auffällt. Und dann hebte ich das Geld von jeder Bank innerhalb von drei Wochen ab und hatte dann eine Million Euro zuhause liegen. Ich bin immer zu den Banken und die dachten, dass es eine Lottogewinnauszahlung wäre und zahlten mir das Geld problemlos aus. Ich war glücklich und fühlte mich reich, doch dann gingen die Probleme los.

Trotz emsiger Vorsichtsmaßnahmen gelang es denen meine Transaktion über die Philippinen und Kuba natürlich herauszufinden. Die lokalen Medien berichteten und eines Tages rief mich ein Kumpel an und meinte, dass er wüsste, dass ich es sei. Aber er könne mir helfen und so nahm ich mein Geld, stieg in einen Zug und fuhr davon. Später erfuhr ich, dass zehn Minuten später mein Haus durchsucht wurde, aber ich hatte zum Glück das ganze Geld dabei. Ich fuhr von Berlin nach Leipzig und traf mich mit ihm am Bahnhof, der mich zu einem abgelegen Bunker mitnahm. Dieser war versteckt im Wald und so fühlte ich mich erst einmal sicher.

Er meinte zu mir, dass ich mir eine neue Identität verschaffen muss. Natürlich hatte er Recht und ich war mir der Lage bewusst. Er wollte dafür 50.000 EUR abhaben und würde alles Weitere einleiten. Jedoch müsste ich die neue Identität annehmen, die er mir besorgen kann. Ich hatte keine Wahl. Ich lies mich darauf ein und fand 5% von meinem gesamten Geld nicht viel und war sicher, dass ich in einiger Zeit ganz sorglos leben könnte.

Am nächsten Tag brachte er mir alle neuen Identifikationsnachweise der neuen Person. Er erzählte mir, dass ein bekanntes Pärchen auf See mit einem eigenen Boot unterwegs war, aber beide seit sechs Monaten verschollen sind. Er wurde vor einigen Wochen an der Küste von Hamburg angespült und war tot. Aber sie, sie existierte noch und er hätte alle Papiere. Ich war schockiert, denn ich sollte mich, so wie es klang in eine Frau verwandeln. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln und lehnte ab. Doch dann erzählte er mir, dass ich mindestens fünf Jahre ins Gefängnis müsste und das nur ein knappes Jahr dauern würde. Wir diskutierten lange darüber, aber da ich keine Wahl hatte, willigte ich dann ein.

Sie sah auf dem Foto sehr attraktiv aus. Sie hatte lange braune Haare und auch braune Augen, aber ihr Gesicht war viel weicher und zart geformter als meins. Sie sah süß und unschuldig aus. Ihr Körper war perfekt, schmale Hüften und ein breites Becken und eine recht große Brust. Ich dachte mir, dass ich das niemals annährend hinbekommen würde, aber mein Kumpel ermutigte mich und wollte mich unterstützen.

Ich musste mich nun voll und ganz auf die Verwandlung konzentrieren, jedenfalls soweit, dass mich nicht wieder erkannt. Er brachte mir Zeitungen mit und ich las wie intensiv sie nach mir, dem Täter suchten. Das motivierte mich. Ich wusste, dass ich keine Wahl hatte und war auch bereit. Aber ich hatte auch Angst.

Der erste Schritt war einfach. Ich bekam von ihm eine Enthaarungscreme und musste mich von Kopf bis Fuß enthaaren. Das ging ganz gut und ich war erstaunt, wie schnell die Haare alle verschwanden. Ich duschte dann und die Haare spülten sich weg. Danach zupfte er mit Augenbrauen und brachte mir eine Menge Makeup mit. Ich sollte nach Handbuch lernen, wie sich eine Frau schminkt. Zudem legte er mir einen Koffer Wäsche hin und nahm meine alte mit. Ich machte mir erst nichts daraus, aber später merkte ich, was das bedeutete. Er ging fort und schloss die Tür ab. Ich war alleine und fühlte mich einsam. Es wurde kalt und ich schaute meinen Körper an und wollte einfach nicht die Frauensachen anziehen oder mir anschauen. Am nächsten Tag kann er und ich hatte nur ein Handtuch umgelegt und fror.

Er meinte, dass er morgen wiederkommt und erwartet, dass ich alles so anziehe. Ich solle weiterhin täglich diese von ihm bereit gelegten Tabletten nehmen. Es seien nur Haarwachsmittel für den Kopf und Weichmacher für das Gesicht. Ich fror. Als er weg war, schaute ich mir die Kleidung an. Ich zog mir eine schwarze Hotpant an und darüber eine Jeans. Sie saß mir hüftig. Dann hatte ich ein weißes Top in der Hand, zog es an, aber im Brustbereich sah das komisch aus. Also zog ich mir einen BH an und stopfte ihn innen aus und zog ein Top und eine eng anliegende schwarze Jacke drüber. Mir wurde richtig war. Und es machte mir Freude. Und so gewann ich erstmals Spaß daran mich als Frau zu verkleiden. Aus Langeweile, aber auch, weil mir kalt wurde. Und ich schluckte täglich die Tabletten und hatte erst gedacht, dass wären Placebo Tabletten. Und so vergingen ein paar Wochen und ich las sehr viel Frauenromane, wie Frauen ticken, sich kleiden und schminken und ich begeisterte mich zunehmend dafür.

Ich merkte, wie meine Kopfhaare immer länger wurden und auch im Gesicht hatte ich den Eindruck, dass meine Gesichtszüge weicher wurden. Ich merkte das gar nicht so, da man das täglich nicht merkt, wenn man sich im Spiegel ansieht. Ich bekam recht wenig zu essen gestellt und merkte stets ein Hungergefühl und wie ich abnahm. Und dafür wuchs mir eine kleine Brust und ich wurde dort ganz sensibel, wenn ich mich streichelte. Doch die Zeiten änderten sich nach etwa zwei Monaten.

Er kam rein, fasste mich schroff an und kettete mich an die Wand und ich konnte mich nicht bewegen. Danach streckte er mir einen Schlauch in en mund und pumpte meinen Magen leer. Ich musste danach die dreifache Menge Tabletten schlucken und bekam nur Wasser. Mir ging es elendig. Danach löste er die Ketten, so dass ich flach am Boden lag. Das wiederholte er mehrere Wochen mit mir. Es ging mir schrecklich. Es mussten mindestens acht gewesen sein. Ich war danach nur noch ein ausgehungertes Mäuschen und lag erschöpft am Boden. Dann holte band er mich los, ich musste total fertig gewesen sein. Ich sollte mich anziehen, aber nur mit Mühe zog ich mir einen Slip, eine Jeans an und ein BH und plötzlich merkte ich, dass ich gar nicht mehr reinstecken musste. Er passte so, dann noch ein Top und danach wurde ich ohnmächtig.

Ich wurde wach und lag am Strand, überall Sirenen und die Feuerwehr kam. Dann stand da eine junge Frau und rief nach Denise. Denise, geht es Dir gut, Denise kannst Du sprechen. Ich war ganz verwirrt und brachte nur ein leises Hallo raus. Ich merkte wie erschöpft und sanft meine Stimme klang. Sie hatte plötzlich so weibliche Züge bekommen. Sie nahm mich in den Arm und ich lies mich fallen. Danach nahmen sie mich mit direkt nach Hause und meine neue Mutter setzte sich dafür ein, dass ich nichts ins Krankenhaus musste. Ich meinte, dass es mir bestens ging und so untersuchte mich nur ein Doktor. Zum Glück, denn ich musste das Spiel weiterspielen. Niemand durfte erfahren, wer ich bin.

Alle dachten ich hätte mein Gedächtnis verloren und so erzählten sie mir meine Lebensgeschichte, wie ich groß wurde. Dann kam ich mit zu ihnen nach Hause. Das sah alles so toll aus und sie mussten reich sein. Es war wie in einem kleinen Schloss und eine Hausangestellte nahm mich zur Seite. Mach Dich erstmal frisch und zieh Dir etwas an. Um den Rest kümmere ich mich. Ich genoss ein warmes Bad, zog mir eine weiße Hotpants an und ein weißes Kleid. Dazu eine Strumpfhose. Das lag alles so schön schon parat und ich tat es wie im Affekt. Dann sie mir meine Haare und lackierte mir meine Fingernägel frisch und rot. Und dann puderte sie mein Gesicht, nahm sich richtig Zeit. Danach meinte sie, dass ich wie früher aussehen würde. Sie zeigte auf die Kommode und da stand ein Foto. Ich schaute sie überrascht an und dann gab sie mir einen Spiegel. Wow, es war wirklich so. Ich hatte mich komplett verwandelt und war ein hübsches Mädchen.

Die kommenden Wochen waren wunderbar und ich lebte wirklich als Frau und hatte mein altes Leben schon fast vergessen. Im Zimmer hatte ich noch Antibabypillen gefunden, die ich dann einfach nahm, damit ich mich weiter verwandelte. Sie wirkten auch, denn sie halfen mir weiblicher zu denken. Eine Sache ärgerte mich schon, denn ich hatte mein ganzes Geld verloren. Aber die neue Rolle gefiel mir und es ging mir gut und es fehlte mir an nichts. Ich lernte meine alten Freundinnen, die mich so annahmen und mir auf die Sprünge halfen, wenn ich mich nicht erinnern kann. Wir gingen abends zusammen weg und eines Tages lernte ich einen jungen Mann kennen. Er war so männlich, gerade 27 Jahre alt und ich verliebte mich in ihm. Ich wollte seinen Körper spüren, streichelte ihn sanft mit meinen Fingern über seine muskulösen Schultern und würde ihn am liebsten vernaschen. Er war auch wild auf mich, aber er verstand es auch, dass ich etwas warten wolle. Er behandelte mich als Frau und vergötterte mich. Ich liebte das.

Eines Tages klingelte es an der Tür. Mein Kumpel von damals stand dort und meine neuen Eltern baten ihn herein. Ich war geschockt und mein altes Leben schien mich einzuholen. Er hatte mich angeblich am Strand gefunden und lies sich jetzt die Prämie für die Findung von mir aushändigen, die meine Eltern ausgesetzt hatten. Ich war schockiert. Jetzt verstand ich seinen ganzen perfiden Plan. Dann trat er auf mich zu, lobte mich wie toll ich aussah und drückte mir einen Zettel in die Hand. Niemand sah das. Und in aller Ruhe las ich später alleine, was da stand: „Letzter Schritt gefällig? Ruf mich an.“ Und es folgte seine Nummer.

Und was soll ich sagen. Ich war so verliebt in den Kerl, den ich innerlich in mir spüren wollte und das Verlangen war so hoch, dass ich ihn anrief. Und wir verabredeten und abends und ich traf auf ihn, da wurde ich blitzschnell betäubt. Ich hatte mich erneut in die Arme des Teufels fallen lassen. Als ich war wurde, war alles schon geschehen. Ich konnte es gar nicht glauben, aber es war perfekt. Der Schlitz war eng und ich fühlte mich so sehr erregt, wenn ich mich nur leicht mit meinen Fingerspitzen berührte. Doc das Martyrium begann erst: Er lud etliche Männer ein, ich wurde gefesselt und sie vergangen sich an mir. Ich wurde von ihm und vielen anderen Männern vergewaltigt. Und dann versuchte er meinen neuen Eltern zu erpressen, er fotografierte mich und schickte ihnen das Bild. Sie sollte eine Million Euro bezahlen. Ich hatte Angst und es tat weh, wenn mich die Männer nahmen. Sie machten es immer so brutal. Das dauerte fünf Tage und es waren die Schlimmsten meines Lebens.

Das Lösegeld sollte bezahlt werden. Er wollte sich gerade los machen, da stürmte die Polizei rein. Sie nahmen ihn fest und das gesamte Geld mit. Und sie schoben ihm sogar den Hackerangriff in die Schuhe, da sie das Restgeld bei ihm fanden. Ich kam nach Hause und nach einigen Wochen hatte ich alles vergessen. Mein Freund kümmerte sich sehr um mich und verwöhnte mich. Und dann spontan eines Abends hatten wir Sex und es war so geil, als er in mich eindrang und ich stöhnte und seufzte laut und genoss es, wie ich ihm einen blasen konnte und er seinen Samen auf meine pralle Brust spritzte. Ich hatte zwar kein Geld, aber war bis auf Lebzeiten mit ihm zusammen und glücklich.

 

Das Experiment mit Nebenwirkungen

Mit meinen 110 kg bei 1,75m Größe bin ich wirklich nicht sehr ansehnlich, mein Bauch sticht hervor und die Frauen interessieren sich überhaupt nicht für mich. Sie angeln sich immer nur die attraktiven Kerle, aber mir schenken sie kaum Beachtung, obwohl ich auch erst 22 Jahre alt bin. Ich hasse es einfach, wenn der Bauch hervorquillt und ich mich im Spiegel ansehe. Es ist einfach schrecklich. Und zu allem Überfluss wurde ich auch noch auf Arbeit gekündigt…

Im Zuge meiner der Jobsuche wurde ich auf ein Angebot einer Pharmafirma aufmerksam. Man versprach eine Gewichtsabnahme, wenn man sich bereit erklärt ein neues Medikament zu testen. Wichtig dabei ist nur das konsequent im Labor durchzuziehen auch wenn es mehrere Monate dauert. Je höher die Abnahme des Gewichts, desto mehr verdient man. Mich interessierte es sehr und ich bewarb mich da.

Nach einigen Wochen wurde ich eingeladen und durfte an der Studie teilnehmen. Vielleicht war ich etwas naiv, als ich ungelesen den Vertrag unterschrieb, aber ich hatte keine Angst. Was sollte schon passieren? Ich musste nur durchziehen bis zum Schluss, denn ansonsten müsse ich eine hohe Abbrechgebühr der Studie bezahlen. Ich zog in das Labor der Pharmaindustrie ein und lies alles auf mich zukommen.

Ich wurde sehr gut versorgt, eine Trainerin kümmere sich um mich und arbeitete mit mir ein Sportprogramm aus. Täglich musste ich fünf Tabletten schlucken, die den Prozess beschleunigen würden. Also machte ich Sport und sie konnte mich sehr gut motivieren, ich ernährte mich gesund und nach ein paar Wochen fielen die Pfunde. Das machte richtig Freude.

Jedoch bemerkte ich auch Nebenwirkungen. Aber sie gefielen mir, denn mein sprödes Haar wurde immer fester und kräftiger. Ich wurde viel empfindlicher für Gefühle und Berührungen und verspürter von mir aus, dass ich mehr für mich und meine Gesundheit tun sollte. Das empfand ich sehr angenehm. Und die Pfunde purzelten weiter.

Nach einem Vierteljahr stellten sich aber weitere Nebenwirkungen ein. Mein braunes Haar war mittellang geworden, aber ich durfte es im Zuge des Versuchs nicht abschneiden. Und meine Körperstatur schien sich zu verändern. Mein Bauch verschwand zunehmend, aber meine Hüfte wurde breiter und ich hatte das Gefühl, dass mir ein kleiner Busen wachsen würde. Dich ich wog bereits nur 85 kg und war stolz auf mich. Also ignoriere ich das und machte weiter, denn es war wie ein Wunder.

Die Monate vergingen und die Pfunde purzelten und ich machte immer mehr Sport und lies mich von den Nebenwirkungen nicht weiter beeinflussen. Ich war sicher, dass sich das noch geben würde. Aber ich verlor meine Haare am ganzen Körper und sie wuchsen nicht mehr nach. Auch im Gesicht. Ich hatte den Eindruck immer weiblichere Züge zu bekommen. Das verdrängte ich jedoch, dann man machte mir ein verlockendes Angebot. In einer Operation wollte man mir Fett absaugen, so dass ich danach nur noch 65 kg wog. Ich fand das super, denn das war immer mein Traumgewicht. Also willigte ich ein.

Nach der Operation war ich begeistert. Ich wog nicht mehr so viel und hatte auch einen straffen Körper und keine Haut, die runter hing. Aber ich erschrak auch, denn meine Weiblichkeit wurde immer stärker. Lange braune Haare, keine Haare am Körper und ein Busenansatz mit Größe A und breite Hüften. Ich veränderte mich zunehmend zu einer Frau und wollte das nicht. Ich beschwerte mich und diskutierte. Dann fanden wir eine Lösung.

Ich sollte noch 10 kg abnehmen, auf 55 kg und dann könne ich gehen und sie würden alles im Zuge einer weiteren Operation verändern. Ich müsse nur dieses Experiment noch zuende bringen und mich bis dahin weiblich verhalten. Sie wollten das beobachten. Also versuchte ich mich damit abzufinden.

Ich bekam sexy Dessous, eng anliegende Kleidung, lernte wie ich mich zu verhalten hatte und zu benehmen hatte als Frau. Und ich nahm fleißig weiter ab, aber immer wenn ich mich wog, waren es 56 bis 58 kg. Ich nahm einfach nicht weiter ab. Das war schlimm. Und so identifizierte ich mich mehr und mehr als Frau, ging auch nach draußen und die Leute merkten gar nicht, dass ich ein Mann war. Das war toll.

Nach mehreren Monaten hatte ich dann endlich die 55 kg geschafft. Ich wollte sie nicht behalten, das stand fest, aber ich hatte das Ziel geschafft. Also willigste ich der Operation ein und freute mich endlich mein ziel erreicht zu haben. Ich stellte mir vor, wie ich dann als Mann leben würde.

Ich wurde wach, ich lag zuhause, nicht mehr im Labor. Ich schaute mich an, aber nichts hatte sich verändert. Ganz im Gegenteil, mein Busen war Größe C geworden und noch straffer und voller und ich hatte lackierte Fingernägel. Was war passiert? Und dann lies ich meine Hände über meinen Körper gleiten und zog meinen Slip zur Seite. Wo war mein Schwanz? Weg. Sie hatten mich zur Frau umoperiert. Ich war nun eine Frau. Ich schaute mich im Spiegel an. Und, ja, ich sah wirklich sexy aus. Nichts erinnerte mich mehr an mein vorheriges Leben und sogar einen neuen Personalausweis hatte ich. Ich wollte zur der Pharmafirma, aber nichts war dort, alles verschwunden und keiner wusste etwas. Und so lebte ich von nun an als Frau…

 

Aupair Junge verwandelt sich im Laufe eines Jahres zu einem Mädchen

Ich war endlich mit der Schule fertig, 18 Jahre alt, und wollte ein Jahr lang mein eigenes Leben führen, weg von zuhause und einfach ich sein. Also bewarb ich mich als Aupair und es waren ganz bewusst auch Männer gewünscht. Ich stellte mir das ganz gut vor, dass ich ein wenig im Haushalt und im Gartenbereich mithelfe. Weniger mit Kindern, sondern einfach mal anpacken, bohren und schrauben. Die Vermittlungsagentur bot mir auch etwas in den USA an und das fand ich toll, denn ich wollte schön weit weg. Also ging es dann nach dem Abitur direkt dorthin und ich freute mich sehr.

Dort angekommen wurden wir alle zu den Familien eingeteilt. Nur ich blieb übrig und dann kam eine Mitarbeiterin auf mich zu. Sie meinte zu mir, dass sie einen technischen Fehler gemacht hätten und mich wieder nach Hause schicken müssten. Das wollte ich gar nicht. Sie erklärte mir, dass es keinen männlichen freien Platz mehr geben würde und die verbleibende Familie unbedingt ein Mädchen möchte. Ich war ziemlich enttäuscht. Das sah sie mir an und meinte dann, dass es da noch eine Möglichkeit gäbe. Ich solle einfach so tun, als ob ich ein Mädchen sei und dann einfach mitspielen. Der Gedanke gefiel mir überhaupt nicht. Ich und ein Mädchen, das geht doch gar nicht. Doch dann erklärte sie mir, dass es latexhautfarbende Anzüge gibt, die ich überziehen kann und dann eine sehr weibliche Figur bekommt. Ich solle es doch wenigstens mal ausprobieren, meinte sie, und nach einigem Zögern willigte ich ein.

Zwei nette Frauen kamen dann, die sie bestellt hatte und meinten, dass es ein paar Dinge noch gibt. Zuerst wurden mir alle Haare am Körper entfernt. Das fand ich nicht so schlimm. Danach sollte ich diesen Anzug überziehen. Er fing bei den Oberschenkeln an und reichte bis zum Dekolleté. Das raffinierte dabei ist, dass der Anzug eine Vagina hat aus der mein Urin läuft. Das ist so, dass mein Penis nach oben im Anzug gelegt wurde und dann mit einem Schlauch verbunden. Wenn ich urinieren musste, dann ging das im Anzug in den Schlauch und kam dann unten aus meiner künstlichen, aber sehr echt aussehenden Vagina wieder raus. Ich war fasziniert. Im Brustbereich hatte ich Hartschalen drin, die mir eine große Brust mit Größe C formten. Von außen fasste sie sich weich an, aber innen steckte eben Hartschale, die mir eine so volle Brust formte. Die Abschlüsse zur Haut wurden mit einem Spezialmittel fließend gemacht und niemand erkannte dann, dass ich einen Anzug an hatte. Dann fragte man mich, ob es mir gefällt und ich war so fasziniert, dass sie weitermachen durften. Ich ließ einfach mit mir alles machen und wartete ab. Meine kurzen Haare frisieren sie zu einem frechen Mädchenschnitt, meine Augenbrauen brachten sie in Form und meine Bartstoppeln rasierten sie ab. Viel war da sowieso noch nicht an Bart und ich hatte immer schon ein weiches Gesicht. Dann kleben sie mir noch Fingernägel an und machten dies und jenes. Irgendwie saß ich da und war eingenickt, aber als ich wach wurde, da waren sie fertig. Ich schaute mich in Spiegel an und war sehr verzückt, wie weiblich ich aussah. Ich hatte ein Top und eine eng sitzende Jeans sowie schwarze Riemchensandalen an. Und so lies ich alles weitere auf mich zukommen. Nur früh und abends sollte ich jeweils eine Tablette nehmen, damit mein Körper den Anzug besser verträgt. Das sollte nun wirklich kein Problem sein, dachte ich mir, und so nahm ich sie täglich.

Ich kam bei der Familie an und gab mir Mühe etwas weiblicher zu sprechen. Die Mutter war unheimlich lieb und ich fühlte mich in meiner Rolle wohl, denn ich sah es als kleines Experiment. Ich wollte einfach mal schauen, ob es klappt und was passiert. Die Mutter erzählte mir, dass ihre große Tochter sich verliebt hatte, ganz plötzlich ausgezogen sei und jetzt ein Zimmer frei wäre. Und die anderen beiden Töchter wären 5 und 7 Jahre alt, aber ganz lieb. Ich sollte das Zimmer der großen Tochter beziehen. Jedoch sagte ich ihr, dass mein Koffer verschwunden sei, aber das wäre nicht so schlimm, denn ihre große Tochter hatte alle ihre Kleidung da gelassen. Ich könnte mich einfach bedienen und alles dort nehmen. Als ich in das Zimmer kam, war ich überrascht, denn es sah alles so mädchenhaft rosa aus. Nichts cooles männliches. Ich schaute mich um und begnügte mich damit, denn aus der Situation kam ich nicht mehr heraus.

Die Wochen vergingen und ich fühlte mich sehr wohl. Ich zog mich immer als Mädchen an und die beiden anderen Mädels im Haus mochten mich so sehr. Sie sahen mich als ihre Freundin an, vertrauten mir und alberten mit mir rum. Es war einfach schön. Und ich lebte dort als Frau und gewöhnte mich einfach an meine Rolle dort. Es wurde alles so selbstverständlich. Und mit den Wochen merkte ich, wie ich mehr und mehr meine Rolle auslebte. Ich lebte einfach als Mädchen, traf mich mit Frauen und hatte kein sexuelles Bedürfnis nach ihnen. Ich war anfangs überrascht, aber ignorierte es dann.

Nach etwa einem dreiviertel Jahr waren meine Haare richtig lang und ich färbte sie hellblond. Es machte mir Freude mich richtig sexy anzuziehen und abends ging ich mit Freundinnen um die Häuser. Wir hatten Spaß und bewerten die Jungs und alberten viel rum. An dem einen Abend tranken wir viel und ich war betrunken und bekam nichts mehr richtig mit. Und da war dieser junge Mann, 25 Jahre alt, der sah so sexy aus. Wir tanzen zusammen und ich fühlte mich richtig als Frau, dann massierte er mich und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich war innerlich erregt und dann verließen wir zusammen die Bar und er nahm mich mit. Und er wusste, dass ich betrunken war und wollte mehr und Sex von mir, aber ich bekam noch raus, dass es nicht geht. Doch er ließ nicht locker. Und irgendwann meinte ich, dass er mich von hinten nehmen sollte. Und so passierte es, dass er seinen Schwanz in mich rein steckte und ich hinten kam. Es kribbelte mir an meinem ganzen Körper und ich wünschte mir nichts sehnlicher ganz Frau zu sein. Doch nachts haute ich dann wieder halb nüchtern ab, ging nach Hause und schlief mit Tränen in den Augen ein.

Ich musste tief eingeschlafen sein, denn als ich wach wurde, waren mehrere Tage vergangen. Ich war verwirrt und als ich herunter kam, da stand er, nahm mich wieder in den Arm und wir küssten uns leidenschaftlich. Er fing mich an zu berühren, zu streicheln, als hätte er die ganzen Tage auf mich gewartet, dann zog er mich aus und ich spürte seine Hände an meinem Körper, es fühlte sich so echt an, er zog mich aus und ich ihn und plötzlich standen wir nackt gegenüber im fast dunklen Raum und er zog mich an sich ran und ehe ich mich versah, drang er in mich ein und wir hatten leidenschaftlichen Sex. Es kribbelte und durchzog mich am ganzen Körper und ich hatte mehrere Orgasmen hintereinander. Dann nahm er mich auch noch von hinten und es durchzog mich ein unheimlich geiles Gefühl. Erst danach, als ich in seinen Armen lag realisierte ich, wie das nur sein konnte. Ich taste mich ab und merkte keinen Anzug mehr. Alles war echt, nichts mehr da… ich wurde zu einer Frau umoperiert, war nun eine richtige Frau. Und dann küsste er mich wieder und ich wusste, dass ich am Ziel meiner Träume angekommen war. Wir zogen zusammen und nichts erinnerte mich mehr an mein altes Leben…

 

Der perfekte Sex kam mit meiner Verwandlung von Mann zur Frau

Ich liebe den Körper von meiner Freundin, wenn sie mit ihren schmalen Hüften, vollen Busen und ihrer langen blonden Haarmähne mich mit ihren großen Augen anschaut und ich dann weiß, dass es wie wild zugeht. Wir vögeln uns dann hemmungslos und ich befriedige sie mehrmals hintereinander und ich liebe es, wenn sie dabei lustvoll stöhnt. Als Mann kann ich voll und ganz meine Rolle ausleben und es ist einfach geil sie dominant zu führen und ihr mit meiner Hand auf den Po zu klatschen. Es ist echt heiß, wie sie schüchtern dann in der Ecke sitzt und dann das kleine unschuldige Mädchen nach dem Sex spielt.

Alles änderte sich aber an einem Abend. Sie meinte, dass sie sich wünschen würde, wenn ich keine Haare mehr an meinem Körper hätte. Ich war entsetzt, wie sie das verlangen konnte und fühlte mich dabei so, als würde ich einen Teil meiner Männlichkeit verlieren. Aber sie meinte, dass es nur ein Versuch sei und ich nicht dauerhaft machen müsste. Also ließ ich mich dann doch ein und mittels Enthaarungscreme entfernte ich alle Haare. Es war ein komisches Gefühl, aber danach trieben wir es wieder wild und ich spürte plötzlich ihren Körper viel intensiver und merkte, was für eine zarte Haut sie hat. Und beim Orgasmus hatte ich den Eindruck, dass er länger als jemals zuvor war. Ich mochte mich nicht in Spiegel schauen, aber akzeptierte dies, denn ich wusste, dass niemand davon erfahren würde, wenn ich draußen unterwegs wäre, da ich immer Kleidung an hatte.

Nach einer weiteren Woche hatte sie den nächsten Wunsch. Ich sollte mir die Haare länger auf dem Kopf wachsen lassen. Ich schmunzelte erst, aber duldete es und sie gab mir Tabletten, die ich täglich schlucken sollte. Sie würden den Haarwuchs verschnellern. Und ich tat auch dies und so ging das über einen Monat und ich fand das irgendwie verblüffend wie schnell meine Haare wuchsen. Nach drei Monaten hatte ich schulterlange Haare und ich band sie immer einfach zu einem Zopf tagsüber zusammen, damit das nicht weiter auffiel. Irgendwie wurde von Tag zu Tag der Sex besser. Und ich hatte das Gefühl, dass mir langsam ein Busen wuchs. Ich sprach sie darauf an und sie meinte, dass das an den Tabletten liegen würde. Ich wollte sie absetzen, aber fasste mir dann an meine Busennippel und es war sonderbar. Es fühlte sich so heiß an sie zu berühren und sie richteten sich dabei fest auf. Irgendwie nahm ich die Tabletten weiter und wartete die Dinge ab.

Eines Abends lagen auf meinem Bett halterlose Strumpfe, ein Mieder und Stiefel mit hohen Absätzen. Ich dachte erst, dass sie das anziehen wollte, aber sie bat mich, dies zu tun und versprach mir, dass der Sex danach unglaublich werden würde. Ich zog alles an uns sie knüpfe den Mieder zu. Es fühlte sich geil an und ich war dabei bereits erregt. Und sie zog sich ebenfalls etwas Heißes an, legte mir Mascara und roten Lippenstift auf. Dann liebten wir uns und es war wieder so gut, wie nie zuvor. Ich fiel erschöpft um und schlief danach so fest ein, dass ich nichts mehr mitbekam. Am nächsten Morgen bat ich sie, dass wir das noch steigern sollten.

Und so ging es weiter. Sie zupfte etwas meine Augenbrauen, legte mir Makeup auf und ich zog heiße Dessous an. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass mein Busen immer voller wurde, aber ich ignorierte es, da ich nur noch sie und unseren geilen Sex im Kopf hatte. Also lies ich alles mit mir machen und sie zog mich an wie ihre heißen Freundinnen. Auch ein Bauchnabelpiercing stach sie mir und sie lackierte meine Fußnägel nach einer Pediküre. Und dann hatten wir wieder tollen Sex und ich schlaf danach so fest ein, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Ich fühlte mich glücklich, als ich wach wurde. Und ich verspürte den Wunsch, dass es weiter gehen musste. Ich hatte nur noch meine Verwandlung im Kopf. Meine Busen fühlte sich gut an und meine Haut wurde irgendwie zart und weich. Ich genoss es mich mit meiner Hand über meinen Körper zu streicheln.

Plötzlich stach sie mir Ohrlöcher und ich musste große runde Ohrringe tragen. Und ich musste weitere Tabletten schlucken. Sie meinte, dass dann etwas Sonderbares mit mir passieren würde. Ich war neugierig und schluckte sie alle vor lauter Geilheit. Dann zog ich mir Dessous an, enge Jeans und ein knappes Top und kämmte meine Haare offen wie eine Frau. Ich fühlte mich als Frau und ich liebte es einfach. Sie lackierte noch meine Fingernägel und dann liebten wir uns wieder. Ich war verrückt, das war so geil und ich kam mehrmals hintereinander. Dann fiel ich wieder vor Erschöpfung um.

Als ich wach wurde, es mussten wohl ein paar Tage vergangen sein, sprach ich etwas und bemerkte, dass ich eine Frauenstimme hatte. Es war komisch, denn nichts von mir als Mann war noch da. Keine Boxershorts, nichts lag mehr rum. Ich fand noch nicht einmal meine Brieftasche. Nur eine Handtasche lag dort. Ich schaute herein und fand einen Ausweis. Aber das war nicht ich. Oder doch. Es war eine Frau abgebildet und die sah aus wie ich. Plötzlich bemerkte ich, dass mein Schwanz weg war. Ich setzte mich breitbeinig hin und entdeckte meine tiefe feuchte Mumu und ich spielte mit ihr. Da kam meine Freundin rein. Sie meinte, dass sie jemanden mitgebracht hätte. Und zwar einen Mann. Der gut gebaute Mann kam rein und dann nahm er uns beide zeitgleich. Und ich erlebte den Orgasmus wie nie zuvor. Er war noch geiler und als er in mich eindrang spürte ich ein wohl warmes Gefühl und er nahm mich dominant und presste mich an ihn. Ich erlebte mehrere Orgasmen und wusste, dass es das höchste der Gefühle war. Noch nie in meinem Leben hatte ich Sex so geil erlebt. Es war perfekt, denn ich war vollkommen ausgefüllt. Und meine Mumu lief voller Saft aus. Danach schlief ich ruhig und zufrieden ein.

 

Zwangsfeminisierung – meine Verwandlung

Ich freute mich auf das Auslandsjahr zusammen mit meiner lesbischen Freundin, welches wir zusammen in den USA verbringen konnten. Wir mochten uns sehr, aber sie gab mir immer zu verstehen, dass niemals mehr zwischen uns beiden laufen würde, da sie nur auf Frauen stehen würde. Ich fühlte mich bereits seit Jahren zu ihr sehr verbunden, denn wir sind immer einer Meinung und ich kann ihr vollkommen vertrauen und mich bei ihr fallen lassen. Zudem genieße ich ihre Anwesenheit, denn sie sieht mit ihren langen dunkelblonden Haaren, ihrem schmalen Körper mit ihren vollen Busen sehr sexy aus. Dementsprechend figurbetont kleidet sie sich auch…

Der Abflug ist gekommen und ich freue mich auf das gemeinsame Jahr mit ihr. Es ist schön, denn ich fühle mich nicht so alleine in dieses Abenteuer zu stürzen. Mit meiner Familie sprach ich ab, dass ich mich nicht melde, denn ich wollte das Jahr einfach nutzen. Wir kamen an und bezogen unsere gemeinsame Wohnung. Die Schule ging erst in ein paar Wochen los und so freute ich mich auf eine beginnende ruhige Zeit.

Am ersten Abend veränderte sich aber alles. Sie meinte, dass sie ein kleines Spiel mit mir machen möchte. Dazu legte sie mir witzige rosafarbene Plüschhandschellen an und band mich ans Bett. Ich war gespannt, was passieren würde. Dann legte sie mir auch Fußschellen an und ich konnte mich gar nicht mehr bewegen. Mir wurde etwas mulmig, denn auf einmal merkte ich, wie sehr ich der Situation ausgeliefert war. Dann sagte sie, dass ich ihr jetzt gehöre und sie mich zu ihrer Freundin machen würde. Ich dachte an einen Scherz, doch dann legte sie los. Zuerst sollte ich drei Tabletten schlucken. Ich machte dies sofort. Danach band sie meinen Mund mit Klebeband zu. Und sagte, dass dies Hormon- und Feminisierungstabletten wären, die ich täglich nun schlucken muss. Mein Körper würde sich davon vollkommen in eine Frau verwandeln und ich würde zarte Haut und schnell lange Haare bekommen. Ich zitterte vor Aufregung und glaubte ihr so recht nicht. Sie zog mich aus. Das ging sehr schnell. Dann fing sie an meinen ganzen Körper zu enthaaren. Es schmerzte sehr, als sie die Wachstücher von meiner Haut riss. Es ging sehr schnell und plötzlich hatte ich kein einziges Haar mehr am Körper. Sie rieb mich mit einer entspannenden Creme ein und ließ mich liegen. Sie meinte, dass ich jetzt mehrere Wochen so liegen bleiben müsse. Mit ihren zarten Händen streichelte sie über meinen Körper und ich war ganz verwirrt.

Ich wurde wieder wach. Sie lächelte mich an und meinte, dass es vollbracht ist. Ich wunderte mich. Dann reichte sie mir einen Spiegel und meinte, dass ich aus dem komaähnlichen Zustand erwacht bin. Das ist mittlerweile 12 Wochen her, meinte sie Sie bat mich etwas zu sagen und als ich meine Stimme hörte, klang sie ganz weiblich und sanft. Sie war begeistert von mir und reichte mir einen Handspiegel. Ich griff danach und entdeckte, dass meine beiden Hände ganz sanft und die Haut glatt geworden sind. Meine Fingernägel waren lang und rot lackiert. Ich nahm den Spiegel in die Hand und erkannte mein Gesicht kaum wieder. Es sieht so sanft, so zart aus und hat so weibliche glatte Gesichtszüge und so volle weibliche Lippen. Ich habe lange braune Haare, die wunderbar zu meinen braunen Augen passen. Mein Gesicht sieht perfekt aus. Ich blicke hinunter und entdecke meinen Busen, der Cup C ist. Er ist rund und voll und ich lege meine Hände auf ihn. Es fühlt sich wunderbar an. Ich stelle mich hin und entdecke meinen schlanken weiblichen Körper. Ich habe ein Bauchnabelpiercing und eine ganz schmale Taille. Ich bin fasziniert und begeistert. Das bin wirklich ich! Ich kann es noch immer nicht glauben. Und ich höre, wie meine Stimme so sanft und weiblich geworden ist. Doch plötzlich merke ich, dass ich nicht ganz zur Frau geworden bin. Ich habe noch immer mein männliches Geschlecht. Das wundert mich. Ich habe es noch nicht verändert, sagte meine Freundin zu mir, denn ich habe zuvor noch etwas mit Dir vor. Doch nun zieh Dir erstmal etwas an. Ich möchte dass Du diese Dessous anziehst, darüber diese sexy enge Jeans und das bauchfreie Top. Und dort drüben stehen Deine Riemchensandalen mit Absatz für draußen. Dein bestes Stück klemmst Du nach hinten, dann sieht es niemand. Ich zog mich an und war gespannt, wie es weitergehen würde…

 

Als ich mich angezogen hatte, genoss ich diesen Augenblick sehr. Es kribbelte in mir und ich wusste nicht an was das genau lag. Die eng anliegende Kleidung genoss ich sehr auf meiner Haut, denn ich spürte kleinste Berührungen viel intensiver als früher. Aber ich schaute auch immer wieder in den Spiegel und war verblüfft wie weiblich ich aussah. Meine Freundin war 25 Jahre alt, aber ich empfand mein Aussehen noch viel jünger und femininer. Mit meinen Finger strich ich sanft über mein Gesicht und wie intuitiv griff ich nach der Kosmetiktasche und zog meine Lippen mit einem roten Lippenstift nach, legte mir Lidschatten auf und zog meine Augenbrauen und Zimpern nach. Etwas Rouge durfte auch nicht fehlen. Das ging so schnell und selbstverständlich von der Hand, als hätte ich das schon immer gemacht. Meine schwarzen Riemchensandalen fand ich besonders sexy. Ich freute mich insgeheim, dass ich mit Größe 40 schon immer relativ kleine Füße hatte.

Wir gingen spazieren und ich genoss die Blicke und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass mich alle nur als Frau auch ansahen. Ich fühlte mich jede Minute weiblicher und fing an selbstverständlich weibliche Gesten anzunehmen, ich strich mir durch mein Haar, wippte ganz bewusst mit meinen Hüften und als ein attraktiver und muskulöser Mann zu mir schaut strich ich mit meiner Zungen sanft über meine Lippen und legte einen Hundeblick auf. Erst wirkte er selbstbewusst, aber dann schaute er verlegen nach unten. Ich genoss dieses Spiel sehr.

Die nächsten Wochen lebte ich mehr und mehr als Frau und ich hatte nichts mehr, was mich an meine Vergangenheit erinnerte. Nur morgens und abends sah ich mein männliches Stück, aber ich lies es gekonnt zwischen meinen Beinen verschwinden und zog mir dann besonders gerne einen schwarzen Spitzensslip drüber. Das männliche Teil hatte aber auch etwas Gutes. Mit meiner Freundin wurde ich immer intimer und wir streichelten uns zärtlich und es war einfach nur heiß mit ihr. Ich war schon immer ein leidenschaftlicher Mensch, doch auch wenn meine männliche Erregung nur nach einem langen Vorspiel klappte, so schaffte ich es, dass er erregt und steif wurde. Ich drang in sie ein, aber in den Armen lagen wir wie zwei Lesben und das war es, was ich besonders genoss. Es war das höchste und geilste an Gefühlen, was ich jemals erlebt hatte. Ich genoss es, wenn sie weiblich stöhnte, doch oft wünschte ich mir, wenn ich auch so feucht werden würde wie sie, wenn es zwischen ihren Beinen heraus lief. Und ich stellte mir vor, wie heiß und geil es sein müsste, wenn ein kräftig gebauter junger und attraktiver Mann in mich eindringen wurde. Ich würde schreien vor Erregung und würde es mehrfach hintereinander immer wieder mit ihm treiben wollen. Sie wusste von meinen Wünschen und war überrascht, aber ignorierte sie scheinbar.

Eines Abends nach mehreren Monaten der vollkommenen Verwandlung gab sie mir abends wieder drei Tabletten und bat mich sie zu nehmen. Ich zögerte kurz, aber nahm sie dann. Ich merkte, wie ich müder wurde und mich auf das Bett fallen ließ. In weiter Ferne konnte ich ihre Worte noch hören. Sie sagte mir, dass sie schwanger sei und zwar von mir. Sie hatte sich das so sehr gewünscht und nun ist es vollbracht. Ich wurde immer müder. Jetzt ist es Zeit, so sagte sie, für den nächsten Schritt, den Du immer Dir gewünscht hast. Ich vermisse Deine Nähe schon jetzt, wenn Du wieder einige Wochen nicht für mich da bist…dann schlief ich ein…

 

Mir war kalt. Es war dunkel. Ich wurde wach und lag nackt auf einem Bett. Ich knipste das Licht an und dann sah ich meine Freundin neben mir. Sie lag auch nackt daneben. Schön, dass Du wieder da bist, meinte sie zu mir. Sie schaute mich lächelnd an und sie strahlte über ihr ganzes Gesicht. Es ist vollbracht, meinte sie. Es hat aber etwas länger gedauert. Und zwar 14 Wochen, aber jetzt bist Du fertig. Ich wusste noch nicht, was sie meinte, aber langsam kam die Erinnerung wieder. Ich schaute an meinen nackten Körper herunter und sah nichts mehr zwischen meinen Beinen. Nur ein enger Schlitz war dort, ich fasste mit meinen langen Fingern herein und spielte mit meinen Fingernägeln an der Scheidenwand. Ich presste meine Beine eng aneinander und es durchzog mich ein innerlich geborgenes Gefühl. Ich musste sofort an einen Mann denken, wie er in mich eindringt und seine kräftigen Händen an meinen Po drückt und mich an ihn presst. Jetzt streichelte mich meine Freundin, erst über den Körper, dann über meine Scheide, dann küsste sie mich, spielte mit ihrer Zunge am Scheideneingang und saugte dort. Ich wusste gar nicht, was sie machte, denn es durchzog mich ein so heißes Gefühl von Wärme und Geilheit, was meinen ganzen Körper durchdrang. Ich musste laut atmen, stöhnen und bewegte dabei mein Becken auf und ab, während ich immer wieder meine Beine zusammen presste und auseinander drückte. Plötzlich merkte ich, wie eine Flüssigkeit aus mir herauslief, vorbei an meinen Schritt bis runter an meinen Po. Ich fing an leicht zu schwitzen und spürte, wie es unter meinen festen Brüsten leicht feucht wurde. Es roch nach meiner Möse und es roch einfach wunderbar. Ich erlebte innerhalb weniger Minuten mehrere Minuten mehrere Orgasmen und war fasziniert, wie schnell und intensiv das war. Noch nie hatte ich dieses Gefühl annähernd vorher gespürt. Irgendwann schlief ich völlig erschöpf ein…

Am nächsten Morgen war ich schon wieder geil, doch es war bereits spät. Dennoch tastete ich meinen Körper wieder ab. Meine Brüste waren so fest und groß, meine Taille so schlank, meine Haut so weich und leicht braun gebrannt und ich fühlte mich einfach nur perfekt. Ich genoss es, wie meine langen Haare mir auf meinem Rücken kitzelten und ich zeitgleich mit meinen Fingern an meiner Scheide spielte. Meine Freundin schaute mich verschmitzt an. Du bist jetzt durch und durch eine Frau, meinte sie. Du hast sogar eine Gebärmutter in Dir und bekommst Deine Regel. Ich war verblüfft. Das ist ja unglaublich. Ab sofort geht nichts mehr zurück. Ich will auch nicht mehr zurück, sagte ich zu ihr. Es ist perfekt. Das einzigste, was ich will, ist einen Mann mal richtig durchvögeln. Lass uns heute Abend nach einen Ausschau halten.

Ich genoss den Tag am Stand, an den wir danach gingen. Meine Freundin hatte mir einen perfekten Bikini besorgt, der umwerfend passte. Ich merkte, wie sich mein Höschen immer in meine Scheide etwas eindrückte, doch ich genoss es sehr. Am Strand erzählte ich ihr von meinem Traummann. Kräftig gebaut soll er sein, große Hände haben und richtiges Durchhaltevermögen. Er soll richtig stark sein, mich an ihn ranpressen und mich mit seinen Armen beschützen. Am Abend machte ich mich richtig hübsch. Ich trug meine Haare offen, zog ein schwarzes Cocktailkleid mit Absatzschuhen an und eine kleine goldene Kette mit Herzanhänger legte ich um. Es machte mir Freude mich zu schminken und irgendwie geilte es mich dabei auf, wenn ich an diesen harten Schwanz dachte, der in mich eindringt. Alleine der Gedanke machte mich heiß. Irgendwie war mein Busen richtig prall geworden, fast zu prall für mein Cocktailkleid, aber es passte noch wunderbar. Wir gingen tanzen, toben wie zwei Mäuse auf der Tanzfläche und amüsierten und prächtig. Dann sah ich ihn, den heißen und attraktiven Mann nach dem ich schon immer gesucht hatte. Es kribbelte mir zwischen den Beinen. Ich musste ihn haben.

 

Die Befreiung unendlicher Schmerzen machte mich zur Frau

 

Angefangen hat alles vor zwei Jahren. Ich habe keine Familie und so musste ich ab dem 18. Lebensjahr ganz alleine für mich da sein. Als ich 19 Jahre alt war, bekam ich über Nacht unheimliche Schmerzen. Sie durchzogen meinen ganzen Körper und traten besonders im Bauchbereich auf. Ich dachte erst an eine Magenverstimmung, aber nach einem Tag rief ich einen Bekannten um Rat an und der lies mich in die Privatklinik seines Freundes einweisen. Dort angekommen kümmerte man sich sofort um mich. Sie versuchten alles die Schmerzen zu beenden, doch es wurde jeden Tag schlimmer und schlimmer. Nach einer Woche sagte mir der Doktor, dass ich ein Hormonproduktionsproblem habe. Die Hormonproduktion kam durcheinander und er würde eine Spezialbehandlung ausprobieren und testen, ob die anschlug. Ich solle mir keine Sorgen machen, dass ich als Mann mit Nebenwirkungen zu rechnen hätte, obwohl mir weibliche Hormone gespritzt werden. Ich stimmte dem zu.
Kurz darauf wurden mir weibliche Hormone gespritzt und wenige Minuten später hörten die Schmerzen auf. Es war sehr befreiend und wohltuend und ich fühlte mich wieder richtig gut. Doch am nächsten Morgen hatte ich erneut wieder Schmerzen. Genauso schlimm wie am Tag zuvor.
Ich stimmte zu, dass man mich erneut spritzt und das Ganze wiederholte sich wieder, wobei schon am gleichen Abend die Schmerzen wiederkamen. Es war einfach grausam schlimm und mir kamen vor Schmerzen die Tränen.
Ich stimmte zu, dass die Hormondosis erhöht wurde und dann wurde es anfangs auch besser. Aber das Ganze verringerte sich wieder von der Zeit und wir mussten die Dosis immer wieder erhöhen.
Mein Körper veränderte sich zunehmend. Mir fielen die Haare aus und meine Kopfhaare wuchsen viel schneller und kräftiger. So richtig bekam ich das aber gar nicht mit, denn ich war so mit meiner eigenen Erholung beschäftigt, wenn ich mal keine Schmerzen hatte.
Ich musste dauernd in die Klinik und so richtig war dies keine Lösung. Wir entschieden uns, dass mir ein Injektionsgerät angeschlossen wird und mir wurden dann automatisch mit dem Teil regelmäßig Hormone gespritzt, sobald ich Schmerzen bekam. Ich konnte das immer verdeckt unter der Kleidung bei mir tragen. Und ab dann hatte ich erst einmal Ruhe.
Jedoch bekam ich auch dann manchmal Schmerzen. Und zwar immer dann, wenn ich etwas typisch Männliches tat. Muskelsport machen, schwere Dinge tragen, Autorennen schauen. Bei weiblichen Dingen hörte es auf. Also las ich Frauenzeitschriften, kochte und fing an meine Nägel zu feilen.
Meine Veränderung ging sehr schnell. Ich wurde immer weiblicher und bekam Rundungen. Doch ich konnte es nicht ändern und musste mich damit abfinden. Besonders krass war die Veränderung meiner Brust. Mein Busen wuchs und ich musste einen BH tragen.
Doch ich musste nach kurzer Zeit wieder dorthin und sie erhöhten die Hormonbehandlung, die mir regelmäßig gespritzt wurde.
Derweilen akzeptierte ich meine Verwandlung, ich zog mich weiblich an und akzeptierte die Veränderungen. Nur bei der Selbstbefriedigung, da dachte ich noch an Frauen und da fingen die Schmerzen wieder an.
Und so riet mir der Arzt eines Tages einen Anal-Plug einsetzen zu lassen. Ich tat dies und trug ihn immer. Mein Busen wuchs weiter und hatte die Größe D, während ich wie ein Teenie Girl aussah und auch lebte. Ich meldete mich in einem Cheerleaderkurs an und merkte, dass ich dann so richtig schmerzfrei und zufrieden war.
Die Schmerzen hörten jedoch auch dann nicht ganz auf. Also sollte ich mich mal von einem Mann so richtig von hinten nehmen lassen Dabei muss ich ganz devot sein und alles mit mir machen lassen, was er will. Und ich ließ dies machen und verspürte zunehmend Wollust dabei und fühlte mich wie eine Frau. So lebte es sich wunderbar und ich war fast immer schmerzfrei.
Derweilen habe ich der geschlechtlichen Umoperation zugestimmt und ich bin jetzt eine Frau. Ich habe jetzt keine Schmerzen mehr, sofern ich mich regelmäßig von Männern nehmen lasse und dabei ganz devot bin. Ich genieße es aber auch das kleine Luder zu sein und mich dann in meinen drei Löchern so richtig durchvögeln zu lassen.
Heute habe ich keine Schmerzen mehr und so viel Freude beim Sex verspürte ich als Mann auch nie. Ich bin rundum glücklich.

 

 

 

Mein neues Leben als Frau in einer anderen Stadt

 

Nach meinem Abitur entschied ich mich ein eigenes Leben zu führen und in eine andere Stadt zu ziehen. Also ging es mit 19 Jahren raus und ich konnte tun und machen, was ich für richtig halte. Nun suchte ich mir eine Wohnung in und zog dort ein, aber ich konnte partout keinen Ausbildungsplatz finden. Ich bewarb mich und bewarb mich, aber es klappte nicht.
An einem Abend ging ich in die Disco und trank dort sehr viel Alkohol. Und wie es so kam, lag ich am Abend mit einem anderen Kerl im Bett. Ich fand den nett und war schon immer bi veranlagt also interessierte mich für beide Geschlechter und durch den Alkohol bin ich sehr aufgeschlossen mit ihm einfach mitgegangen. Und an dem Abend schupse er mich aufs Bett und er nahm die dominante Rolle ein, während er mich anal nahm. Ich hatte einen unheimlich starken Orgasmus und fühlte mich geil zu ihm hingezogen. Und ich blies ihm einen und es schmeckte einfach geil seinen Sperma zu schlucken.
Kurz später konnte ich bei ihm einziehen. Ich hatte das das Problem gelöst, dass ich meine Miete bald nicht mehr bezahlen konnte. Und so am er abends immer nach Hause und er nahm mich dominant, während ich mich devot von hinten nehmen lies. Ich war so geil und scharf auf ihn und auch etwas verliebt und so willigte ich gleich ein, als er meinte, dass ich mich etwas weiblicher verhalten solle. Ich solle stöhnen und seufzen wie eine Frau und meine Stimme sollte weicher werden. Also tat ich dies und der Sex wurde dadurch auch noch besser.
Das genügte ihm nicht, denn solle doch etwas weiblicher auch aussehen und abnehmen, damit ich einen ganz flachen Bauch bekomme würde. Also fing ich an weniger zu essen und rasierte meinen Körper komplett. Und ich sollte Dessous tragen, aber ich war zu geil auf ihn, dass ich das einfach machte, denn immer wenn er in mich drin war, spritzte ich selber auch ab und das so intensiv, dass ich die Welt vergaß.
Eines Tages meinte er, dass er einen Ausbildungsplatz in seiner Firma hätte. Es wäre aber eine Stelle Bürokauffrau. Ich könnte sie haben, aber ich müsste mich in den nächsten vier Monaten perfekt weiter entwickeln. Haare wachsen lassen und Hormone nehmen. Es sollte niemand mitbekommen. Ich musste lange überlegen, aber letztendlich überzeugte es mich, dass ich mich so devot beim Sex mit ihm hingeben konnte und so willigte ich ein und nahm ab diesem Tag Hormone.
Und so entwickelte ich mich weiter immer mehr zu einer jungen grazilen Frau und es machte mir Freude. Alleine schon die Berührungen an meiner Brust waren geil, als sie langsam wuchs. Das erregte mich sehr. Und so tat ich alles, um so richtig sexy auszusehen. Ich färbte mir sogar die Haare hellblond und nahm Haarwachsmittel, damit sie schneller wachsen.
Und alles lief nach Plan und ich bekam den Ausbildungsplatz. Das Leben war sehr einfach, denn ich musste nur sexy aussehen und Kaffee kochen und lächeln. Und wenn er mal Lust hatte, dann nahm er mich von hinten einfach im Büro, indem er mir meinen Rock hoch schob, den String zur Seite schob und hart in mich eindrang. Doch einmal war er ganz sauer, als ich dabei meinen Minirock mit meinem eigenen Sperma voll spritzte. Er war ganz wütend und meinte, dass das nicht mehr passieren dürfe.
In den kommenden Wochen besorgte er mir eine Krankschreibung. Ich wusste nicht genau, was er vorhatte. Dann plötzlich wurde ich wach und er meinte, dass er mich zur Frau komplett umoperiert hätte, damit er mich von beiden Seiten und in den Mund nehmen konnte. Der Gedanke war so heiß, dass ich ihn sofort wollte, aber das konnte ich erst, als alles abgeheilt war.
Das war vor acht Jahren. Mittlerweile sind wir verheiratet und ich fühle mich in meiner devoten Rolle so wohl und würde alles für meinen Mann tun. Wenn wir Lust haben, dann treiben wir es im Büro spontan und wild. Er ist derweilen Chef in der Firma und ich bin seine Sekretärin.

 

 

 

Verlorene Wette machte mich vom Jungen zum Teenie Mädchen

 

Meine Geschichte fängt damit an, dass ich eine Wette mit Freunden verloren hatte. Es war eines dieser langen durchzechten Nächten bei denen wir zu viel Alkohol getrunken hatten. Wir wetteten um dies und jenes und irgendwann erwischte es auch mich. Ich verlor und musste mich bereit erklären sechs Monate alleine auf einer großen Berghütte zu verbringen. Ich hatte keinerlei Möglichkeit mich mit der Außenwelt zu verständigen. Das war wirklich hart, aber ich hatte nun einmal verloren. Doch nach meiner Schulzeit nahm ich diese Herausforderung gerne an und mit meinen 19 Jahren war ich abenteuerlustig. Endlich mal eigenständig etwas machen, das fand ich toll.

Der Tag war gekommen. Mit ganz viel Gepäck und allerlei Krimskrams brachten mich die Jungs auf einen Berg. Ich hatte die Augen verbunden und sah nicht, wohin sie mich brachten und welchen Weg sie nahmen. Oben angekommen brachten sie mich mit einem Floss auf die andere Seeseite. Wir fuhren mehrere Kilometer über das Wasser und das Haus stand auf der anderen Seeseite. Ich stieg aus und sie luden alles ab und dann stand ich alleine dort. Ich schaute mich erst einmal um und war sehr erfreut, dass alles so groß war. Ich machte es mehr gemütlich, räumte alles aus und legte mich aufs Bett. Die nächsten Tage ließ ich einfach meine Seele baumeln.

Nach ein paar Tagen merkte ich eine seltsame Veränderung. Jedes Mal beim Duschen verlor ich ein paar Körperhaare. Das war eigenartig, aber störte mich nicht weiter. Ich fühlte mich auch gar nicht einsam dort, denn ich hatte immer etwas zu tun. Wasser aus dem Brunnen holen oder ich schaute mich im Keller und sah die Berge an Lebensmitteln, die dort standen und sortierte sie. Ich brauchte mir um nicht Sorgen machen. Tagsüber sonnte ich mich gerne und das war herrlich. Eines Morgens nach etwa zwei Wochen wurde ich wach und erkannte, dass ich keinerlei Haare mehr am Körper hatte. Ich sah so kahl aus, dachte ich. Und in den kommenden Tagen merkte ich, dass sie auch nicht mehr nachwuchsen. Das fand ich aber irgendwie auch praktisch. Ich brauchte mich um nichts mehr kümmern und es sah auch niemand. Nach einer weiteren Woche merkte ich aber auch, dass mein Gesicht ganz glatt und meine Barthaare nicht mehr weiter wuchsen. Das erschreckte mich etwas, aber dann siegte irgendwie meine Bequemlichkeit und ich ignorierte das weiter.

Nun war es dennoch so, dass ich sehr genau fortan meinen Körper anschaute. Und ich hatte den Eindruck, dass meine Brust irgendwie größer wurde. Das war sehr eigenartig und seltsam. Ich vermutete, dass das am Essen und trinken liegen sollte und ich nahm mir fortan vor weniger zu essen. Es war zwar genügend da, aber ich wollte nicht mich weiter verwandeln. Bis jetzt war es okay und witzig, aber ich wollte es nicht. Jedoch kam ich nicht weg und ich musste so zurecht kommen. Also aß ich die kommenden Wochen wenig und trank nur das Nötigste. Und ich nahm ab. Ich wog schon nur knapp 70 Kilo aber ich hatte in dieser Zeit bis 55 kg abgenommen und jeden Tag hungerte ich stark. Und dennoch wuchs meine Brust weiter. Ich wusste gar nicht, was mit meinem Körper passierte.

Eines Tages wurde ich fast wahnsinnig und entschied mich einfach mehr zu essen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Lieber etwas mehr noch verändern, aber ganz konnte ich auf Wasser und Essen nicht verzichten. Ich achtete darauf nicht mehr zuzunehmen also soviel aß ich nicht, aber eben normal. Ab diesem Zeitpunkt veränderte ich mich aber wieder mehr. Meine Brust wuchs und sie wurde ganz prall und fest. Ich bekam einen Busen. Und meine Haut wurde viel weicher und meine Haare wuchsen schneller. Ich fand nirgendwo eine Schere also lies ich sie einfach wachsen.

Eines Morgens hebte sich mein Busen sehr stark unter meinem T-Shirt ab. Also entschied ich mich im Haus nach etwas zu suchen, was mir besser passen könnte. Und ich schaute mich um und durchsuchte alles, aber es war nichts zu finden. Als ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte, fand ich hinter einem Schrank versteckt eine Tür, die in ein weiteres kleines Zimmer führte. Dort waren allerlei Frauensachen. Ich wich zurück, aber dann entdeckte ich einen schwarzen BH mit zarter Spitze und ich zog ihn an. Er passte sehr gut und es fühlte sich sehr gut an.

In den nächsten Tagen kramte ich das ganze Zimmer durch und ich fand Gefallen daran mich mit den Kleidern dort anzuziehen. Es sah ja niemand und der Mädchenslip passte so gut zum BH und so zog ich mir alles von dort an. Und ich nutzte die Zeit und den Spaß meine Fingernägel zu lackieren, meine braunen Haare zu waschen und schön lange durchzukämen. Sie waren mittlerweile bis zum Rücken lang und sie leuchteten nach der Haarwäsche so schön in der Sonne, wenn ich sie offen trug.

Jeden Tag verwandelte ich mich ein bisschen mehr und irgendwie hatte ich Gefallen daran. Ich merkte, dass wenn ich mehr von dem Wasser trank, die Verwandlung schneller und intensiver ging und so trank ich jeden Tag sehr viel. Ich war neugierig, was mit mir noch passieren würde. Ich fand in den kommenden Tagen einen Anal Plug und ich hatte das Bedürfnis ihn mir hinten rein zuschieben. Und ich trug ihn über Nacht und merkte, wie sich alles weitete. Dann nahm ich den Vibrator und schon ihn mir anal rein und ich stellte mir vor, wie mich geil ein Mann von hinten nehmen würde. Es war heiß und ich spürte meinen ersten inneren Orgasmus bei dem ich mein Glied gar nicht anfassen musste. Es war ein tolles Gefühl.

Die Wochen vergingen und ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Ich identifizierte mich als kleines Mädchen, wollte nur perfekt aussehen und wurde jeden Tag ein bisschen besser. Meine Stimme wurde auch zarter und ich konnte nicht mehr laut schreien. Ich genoss die Sanftheit meiner Stimme, die ich hatte und fühlte mich bis zu dem Schwanz zwischen meinen Beinen perfekt. Ich konnte gar nicht vorstellen, was in den Monaten mit mir passiert war.

Und dann plötzlich flog ein kleiner Fallschirm vom Himmel mit einer Botschaft dran. Es stand drauf: „Wenn Du den letzten Schritt gehen magst, iss diese Nacht die Pille.“ Ich wusste nicht, was passieren würde, aber ich war einfach zu neugierig. Ich warf sie einfach ein und schlief sanft ein. Als ich wach wurde, bemerkte ich, dass jemand da gewesen sein musste. Ich spürte ein Zippen und Kribbeln zwischen meinen Beinen, ich schaute nach unten und entdeckte, dass da nichts mehr war. Ich hatte kein Glied mehr, sondern stattdessen eine Pussy. Das war geil. Ich spielte mit ihr und merkte, wie mich das erregte. Dann hörte ich Geräusche. Ich zog mich an und zwar so sexy, wie ich nur konnte. Dann ging ich vor die Tür.

Dort standen vor dem Haus meine Kerle von damals. Sie schauten mich an und ich sie und ich verspürte unheimlich Lust sie alles zu ficken. Genauso ging es ihnen auch und so vögelte ich sie durch und sie nahmen mich alle drei gleichzeitig in alle meine drei Löcher. Das war so heiß und dann spritzten sie ihren Samen auf meine pralle und feste Brust. Ich bin zum perfekten geilen Teenie Mädchen geworden und lebte von nun an so. Ich suchte mir einen reichen Mann und genoss es jeden Tag aufs Neue ihn zu befriedigen, während er für mich sorgte.

 

 




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